Prof. Dr. Monika Rausch

Professur für Primäre Prävention
+49 (0)2232/5673-443
» m.rausch@eufh.de
Prof. Dr. Monika Rausch
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  • Vertiefungslinie 2: Primäre Prävention in Gesundheitsfachberufen

  • Traditionelle Konzepte der Gesundheit und Lebensumgebung

  • Veränderungen und Leitlinien im Gesundheitssystem

  • Konzepte der Prävention: Prädiktoren/ Indikatoren

  • Literaturkurs: Primäre Prävention in den Therapieberufen

  • Schulungsprozesse in der Prävention

  • Clinical Reasoning im interdisziplinären Team

  • Interdisziplinäre Falldokumentation

  • Gesundheitsphase 1 - Kindheit und Pubertät

  • Gesundheitsphase 2 - Alter

Ausbildung / Studium| Mehr

1982 - 1985
Staatliche Lehranstalt für Logopädie, Göttingen Abschluss mit dem staatlichen Examen, Note: sehr gut

1992 - 1996
Diplomstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie der RWTH Aachen Abschluss mit dem Diplom: Gesamtnote mit Auszeichnung

1998 - 2003
Promotion in der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln, Dissertation und Disputatio: summa cum laude

Promotionsthema| Mehr

Linguistische Gesprächsanalyse in der Diagnostik des Sprachverstehens von Kindern am Beginn der expressiven Sprachentwicklung

Tätigkeiten in der Lehre| Mehr

  • seit 4/2011 Professorin für Primäre Prävention, Europäische Fachhochschule Studienzentrum Rostock
  • 11/2010 - 3/2011 Professorin für Logopädie, Fachhochschule Schloss Hohenfels, Bamberg
  • 2007 - 2011 Lehraufträge der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen im Bachelor-/Masterstudiengang Logopädie/Lehr- und Forschungslogopädie
  • 2000 - 2007 Lehraufträge der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen im Diplom- Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie
  • 2003 Lehraufträge der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln
  • 1998-1999 Lehranstalt für Logopädie der DAA, Köln

Tätigkeiten| Mehr

  • 3/2002 - 2/2011 Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl)
  • 3/2007 - 6/2010 Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände (BHV)
  • 5/2009 - 2/2010 Mitarbeit in der AG Gesundheit zur Erprobung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • 2008 Fortbildungen für Erzieherinnen im Rahmen der Weiterbildung „Sprache als Schlüssel“ bzw. Qualifizierung von Sprachförderkräften für das Sozialpädagogische Fortbildungszentrum des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV)/Landesjugendamt, Mainz und für die Volkshochschule Neustadt a.d.Weinstraße
  • 3/2007 - 6/2008 Mitarbeit im Projektbeirat des Deutschen Jugendinstituts im Projekt „Sprachliche Förderung in der Kita - wie viel Sprache steckt in Musik, Bewegung, Naturwissenschaften und Medien?“
  • 2007 Erstellung von Studienbriefen für die Qualifizierung von Sprachförderkräften in Rheinland-Pfalz für die Kath. Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz
  • 1985-1998 Arbeit als Logopädin in verschiedenen Praxen und Einrichtungen

Forschungs- und Beratungsschwerpunkte| Mehr

  • Prävention
  • Theoriebildung der Logopädie
  • Qualifikation und Kompetenzen in der Logopädie