FAQ

Die Europäische Fachhochschule

  • Was unterscheidet die EUFH von anderen Hochschulen?

    Die EUFH ist die erste deutsche Hochschule mit dualem Studienangebot, die das selten vergebene Gütesiegel einer zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat trägt. Das Siegel bestätigt die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Praxispartnern und Studierenden. Die Hochschule versteht sich als „lernende Organisation”, die sich durch einen stetigen kritischen Dialog aller Beteiligten auszeichnet. Sie gewährleistet eine zuverlässige Qualitätssicherung in Studium und Lehre sowie Forschung und Entwicklung – beispielsweise durch regelmäßige Evaluierung von Leistungsprozessen.

    • das ausbildungsintegrierende Studium

    ist die kürzeste und fachlich attraktivste Möglichkeit den Beruf eines Therapeuten inhaltlich verzahnt und zeitlich parallel mit einem Studienabschluss zu erwerben.

    Das bedeutet: staatlicher Abschluss im jeweiligen therapeutischen Beruf + Abschluss Bachelor of Science in nur 7 Semestern aus einem Guss und unter dem Dach einer Hochschule und mit einem Preis.

    • hohe Fachkompetenz durch (international) anerkannte ProfessorInnen
    • Fachhochschule mit Forschungsausrichtung und wählbaren fachspezifischen Vertiefungslinien
    • Hochschule mit bundesweit einzigen Forschungsinstituten für Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie
    • Angebot eines fachspezifischen Masterstudiengang mit Abschluss in den Therapieberufen Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie
    • hohe Praxisanteile und praktizierte Theorie-Praxis Brücke durch Anbindung an eigene Lehrpraxis
    • familiäre Atmosphäre durch Struktur am Standort und kleine Kurse
    • Qualitätsmanagement sichert die hohe Qualität der Lehre und die individuelle Betreuung aller Studierenden durch alle Mitarbeiter
  • Was ist der Unterschied zwischen einer FH und einer Universität?

    Ursprünglich sind die Fachhochschulen stärker praxisorientiert ausgerichtet, die Universitäten eher auf eine wissenschaftliche Laufbahn abzielend. Das ist grundsätzlich auch heute noch so, allerdings gibt es deutliche Annäherungen. Die Abschlüsse werden heutzutage als gleichwertig eingestuft. Fachhochschulen werden immer beliebter, in den letzten Jahren wachsen sie doppelt so schnell wie Unis.

  • Was bietet die EUFH am Fachbereich Gesundheit?

    Die EUFH in Rostock ist Teil der Europäischen Fachhochschule und konzentriert sich mit ihrem Fachbereich für Angewandte Gesundheitswissenschaften auf innovative therapeutisch-medizinische Studiengänge. Neben ausbildungsintegrierenden Studiengängen mit staatlichem Abschluss + Bachelorabschluss können bereits ausgebildete TherapeutInnen der Fachrichtungen Logopädie, Ergotherapie oder Physiotherapie ihr Wissen berufsbegleitend in fachspezifischen Bachelor- und/oder Masterprogrammen vertiefen. Standorte befinden sich in Rostock (ausbildungsintegrierende + berufsbegleitende Studiengänge) und Brühl (berufsbegleitende Studiengänge).

    Studiengänge

    • Bachelor (ausbildungsintegrierend  und berufsbegleitend)
      • Ergotherapie
      • Logopädie
      • Physiotherapie
    • Master (berufsbegleitend)
      • Gesundheitsforschung & Therapiewissenschaften
      • Gesundheitsbildung & -pädagogik
  • Ist die Hochschule staatlich anerkannt?

    Ja, die EUFH ist staatlich anerkannt und seit 2001 im Bildungsmarkt aktiv. Die EUFH hat im Jahr 2008 vom Wissenschaftsrat das Top-Gütesiegel einer selten vergebenen zehnjährigen Akkreditierung erhalten. Alle Studiengänge sind von renommierten Akkreditierungsagenturen exzellent bewertet worden.

  • Wer oder was ist die Medica?

    Die Medica-Akademie gGmbH ist die Höhere Berufsfachschule, welche mit der EUFH in den ausbildungsintegrierenden Studiengängen kooperiert und für die Ausbildungsinhalte des Studiums zuständig ist. Die Medica-Akademie (früher EWS) ist seit der Gründung 1991 in Rostock die größte private Berufsfachschule in Mecklenburg Vorpommern.

  • Sind die Studiengänge akkreditiert?

    Ja, die Studiengänge der EUFH sind von der FIBAA akkreditiert, die Studiengänge der EUFH der Gesundheitswissenschaften von der AHPGS.

  • Was bietet die EUFH der Gesundheitswissenschaften ihren Absolventen?
    • Rabattangebote für:
      • Folgestudiengänge – Erlass Einschreibegebühr
      • Weiterbildungen – Prozente für Ermäßigung
      • Anmietung von Räumen auf HS-Campus
      • Nutzung des EUFH Rabatt im blue doors Hostel
    • Zugang zur Bibo
    • Jobangebote in der Dozententätigkeit
    • Auslage Flyer aus eigenen Projekten / Praxen
    • Vermittlung von Mitarbeitern in eigene Praxen
    • Bewerbungscoaching / Jobinfos / Posten auf EUFH Website / Kontakte zu EUFH Praxispartner
    • Besondere Betreuung bei weiterführenden Studiengängen
    • Austausch zu Fachthemen im Team der Absolventen / Themenabende
    • Beratungsangebote, Sprechzeiten bei Professoren der EUFH
    • Promotionsbetreuung
    • Weiterbildungsangebote für fachübergreifende Themen wie z. B. Praxis-Management, Existenzgründung
    • Einladung zu allen Fachevents der HS
    • Diskussionsforum / Block für schnellen Austausch
  • Gibt es an der EUFH eine Bibliothek?

    Ja, die Bibliothek ist inhaltlich an die Studiengänge angepasst. Alle Literaturempfehlungen finden sich im Präsenzbestand der Bibliothek. Die Bücher der ProfessorInnen können ebenfalls entliehen und genutzt werden.

    Zurzeit umfasst die Bibliothek der EUFH über 5700 Medien, teilweise auch online (Datenbanken, pdf-Archiv für Fachtexte).

    Die Bibliothek in Rostock hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

    Montag – Freitag von 8:00 – 18:00 Uhr und an den Wochenenden der Präsenzzeiten der berufsbegl. Studiengänge entsprechend der Vorlesungszeiten geöffnet.

    Die Bibliothek in Brühl hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

    Montag, Mittwoch, Freitag von 08:00 – 18:00 Uhr,

    Dienstag und Donnerstag von 08:00 – 19:00 Uhr und

    Samstag von 12:00 – 16:00 Uhr.

     

  • Wie ist die Hochschule ausgestattet?

    Den Studierenden stehen im Gebäude in Rostock in der Werftstraße 5 verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung. Neben Seminar-, Vorlesungs-, und Unterrichtsräumen können sie den Hörsaal, diverse Studienräume und Computerkabinette nutzen. Außerdem befinden sich im Haus dem Studium entsprechend eingerichtete Räumlichkeiten für internen Praxisunterricht und die hauseigenen Forschungsinstitute. Eine Besonderheit ist die  interdisziplinäre Lehrpraxis für Ergotherapie und Logopädie. Die Seminar-, Vorlesungs-, und Unterrichtsräume sowie die Hörsäle sind multimedial ausgestattet. Unter anderem ist in jedem dieser Räume ein Beamer mit Zugangsmöglichkeiten für Laptop-Computer fest installiert. Im gesamten Gebäude können die Studierenden auf das WLAN zugreifen.

    Ferner wird die Internet-Plattform Moodle eingesetzt. Moodle ist ein Lern-, Informations- und Projekt-Management-System. Es dient der Koordination und Begleitung von Veranstaltungen und Kursen. Neben den zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten für Lernende und Lehrende bestehen die Möglichkeit des Austauschs von Dateien und die Nutzung weiterer hilfreicher Funktionalitäten.

    Im Erdgeschoss befindet sich die öffentliche Cafeteria, welche bis zum frühen Nachmittag Frühstücks- und Mittagsverpflegung mit täglich wechselnden Gerichten anbietet.

    Auch das Gebäude des Kooperationspartners Medica-Akademie Am Kabutzenhof 21 in Rostock kann von den Studierenden genutzt werden. Es bietet diverse Vorlesungs-, und Unterrichtsräume, welche ebenfalls auf technisch neuestem Stand eingerichtet sind sowie dem Studium entsprechend eingerichtete Räumlichkeiten für den internen Praxisunterricht.

    An unserem Studienstandort in Brühl liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt die beiden Standorte der Europäischen Fachhochschule in Brühls Innenstadt. Die schöne Gründerzeit-Villa Büttner in der Kaiserstraße bietet eine einmalige Campusatmosphäre: Kronleuchter und „knarzende“ Holztreppen prägen diese ebenso wie toprenovierte Unterrichtsräume und Wireless LAN auf dem gesamten Campus.

    Der zweite Brühler EUFH-Campus – benannt nach dem Gründungsrektor Prof. Dr. Jürgen Dröge – liegt gleich um die Ecke in der Comesstraße. Er überzeugt mit zahlreichen neuen Seminarräumen im EUFH-typischen Ambiente. Natürlich steht das Lernen im Mittelpunkt. Aber auch für Erholung ist gesorgt. Das große Gartengelände rund um die Villa Büttner bietet viel Platz zur Entspannung und jede Menge Spaß. Hier finden beispielsweise das alljährliche EUFH-Sommerfest und viele weitere von den Studierenden organisierte Veranstaltungen statt.

    Ein umfangreiches kulinarisches Angebot erwartet Sie ebenfalls in unseren beiden Cafeterien in Brühl in der Kaiserstraße und Comesstraße. Von morgens bis nachmittags gibt es ein täglich wechselndes Angebot an kalten und warmen Speisen.

Das Studium an der EUFH

  • Was zeichnet das Studium an der EUFH besonders aus?

    Die EUFH bietet ein praxisorientiertes Studium, das ideal auf den Job vorbereitet. In kleinen Kursgrößen und mit individueller Betreuung lernen Studierende genau das, was sie später im Berufsleben wirklich brauchen. Besondere Studienspezialisierungen, Fremdsprachentrainings und die Vermittlung von sozialen Kompetenzen runden das Profil eines EUFH-Studierenden ab und bereiten ihn auf eine internationale Karriere vor.

     

  • Was ist der Bologna Prozess?

    Um den europäischen Hochschulraum in seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, entschlossen sich im Jahre 1999 insg. 29 europäische Staaten, mit einer engeren Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulentwicklung eine umfassende Reform der Hochschulen und ihrer Studienstruktur zu entwickeln. Mittlerweile haben sich alle europäischen Staaten angeschlossen.

    Ziele:

    • Vergleichbarkeit der Studienleistungen
    • Mobilität der Studierenden (Vereinfachter Hochschulwechsel)

    Innerhalb des Prozesses wurde sich flächendeckend auf ein 2-stufiges Studiensystem Bachelor-Master „3 + 2“ mit in der Regel einem dreijährigen Bachelor und einem 2 jährigen Masterprogramm geeinigt.

  • Was ist die Modellklausel?

    Am 25.09.2009 hat der Bundestag das „Gesetz zur Einführung einer Modellklausel in die Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten“ beschlossen. Dieses dient der Erprobung von Erweiterungsmöglichkeiten der Ausbildungsstrukturen der nichtärztlichen Heilberufe aufgrund veränderter Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitsversorgung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Ausbildungen im europäischen Vergleich.

    Konkret entstanden hieraus Studiengänge für obengenannte Therapieberufe mit Bachelor- und Masterabschlüssen bei gleichzeitigem Erhalt des Ausbildungsabschlusses.

  • Was ist der Unterschied zwischen Bachelor of Arts und Bachelor of Science?

    Tendenziell deutet ein B.Sc. auf einen eher naturwissenschaftlich ausgerichteten Studienschwerpunkt hin. Für geistes- und sozialwissenschaftlichen Inhalte ist der eher der Abschluss B.A. vorgesehen.

    Master of Arts ist in den geisteswissenschaftlichen Fächern, in den Wirtschaftswissenschaften sowie in der Politik- und Verwaltungswissenschaft die Regel, Master of Science (M.Sc.) in den Natur- und Wirtschaftswissenschaften.

  • Was ist der Unterschied zwischen Bachelor und Master?

    In der Regel schließt der Bachelor-Abschluss („erster akademischer Grad“) mit 180 CP ab. Dies ist die Voraussetzung um ein Master-Studium beginnen zu können. An der EUFH med wird der Bachelor im Vollzeitstudium jedoch mit 210 Credit Points abgeschlossen, der Master mit 90 CP. In der Summe ergeben sich also für einen erfolgreich absolvierten Master 300 CP. Bachelor-Absolventen mit weniger als 210 Credit Points bieten wir die Möglichkeit, über individuelle zusätzliche Lehrveranstaltungen im Umfang von 30 Credit Points den Weg in das berufsbegleitende Masterstudium zu finden.

    Das Masterstudium vertieft das Fachwissen der Bachelorabsolvent/innen in einem Schwerpunktthema, es fördert das interdisziplinäre und kritische Denken und vermittelt die methodischen Kompetenzen, um einen eigenständigen Beitrag zur Lösung von anspruchsvollen Problemen in der Praxis leisten zu können.

    Tätigkeiten, die besonders hohe Ansprüche an das analytische Denken und die Fachkenntnisse stellen oder gleich eine Führungsfunktion beinhalten, werden tendenziell mit Masterabsolvent/innen besetzt.

    Mit einem MA-Abschluss hat man bessere Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten. Während im BA i.d.R. die Grundlagen in größerer Breite gelehrt werden, werden im MA Lösungsvorschläge für verschiedene, speziellere Problemstellungen erarbeitet.

  • Wie funktioniert das duale Bachelorstudium?

    Die EUFH bietet das duale Studium in zwei Modellen an:

    Beim Blockmodell gliedert es sich in dreimonatige Theoriephasen an der EUFH und dreimonatige Praxisphasen im Unternehmen. Die Studierenden können entweder eine kaufmännische Berufsausbildung mit IHK-Abschluss, ein Training-on-the-Job oder verschiedene Einzel-Praktika in den Unternehmen absolvieren

    Beim 2plus3-Modell verbringen die Studierenden drei Tage pro Woche im Unternehmen und zwei Tage auf dem Campus. Dabei absolvieren sie ein Training-on-the-Job über die gesamte Studienzeit.

    Nach sechs Semestern Studienzeit erhalten die Studierenden in beiden Modellen den international anerkannten Bachelor of Arts bzw. Bachelor of Science (die Studiengänge Wirtschaftsingenieur und Chemiemanagement dauern sieben Semester)

  • Wie finde ich mein Partnerunternehmen für das duale Studium?

    Die Europäische Fachhochschule verfügt mittlerweile über mehr als 600 Partnerunternehmen aus der Wirtschaft. Um das passende Unternehmen für Ihr duales Studium zu finden, stehen Ihnen die Mitarbeiter unserer Abteilung Unternehmenskooperationen mit Rat und Tat zur Seite. Dies beinhaltet sowohl ein Bewerbertraining, einen Rechercheworkshop als auch ein persönliches Coaching. Die Betreuung und Unterstützung läuft über den gesamten Zeitraum von der Bewerbung bis zum Beginn des Studiums und darüber hinaus.

     

  • Wie funktioniert das berufsbegleitende Bachelorstudium?

    Das berufsbegleitende Bachelorstudium General Management ist ein Abendstudium, das zweimal abends unter der Woche und ca. alle zwei Wochen samstags stattfindet. So lassen sich Studium und Beruf optimal miteinander vereinbaren.

     

  • Welchen Vorteil hat ein Bachelorabschluss in den Therapie- oder Managementberufen?
    • Die therapeutische Forschung schreitet immer schneller voran. Mit den theoretischen Grundlagen und den Reflexionsfähigkeiten, die im Studium erworben werden, können BachelorabsolventInnen Neuerungen schneller und besser integrieren und sichern sich so einen Marktvorteil.
    • Der Begründungsdruck im Gesundheitswesen wächst: der Arzt ist verantwortlich für Diagnosen & stellt Therapieverordnungen aus, die Therapeutin/der Therapeut begründet die Handlung gegenüber dem Arzt (Bericht), der Arzt begründet die Verordnungsnotwendigkeit gegenüber der Krankenkasse. Sollte seitens des/der TherapeutIn keine gute Begründung gegeben werden können, beendet der Arzt möglicherweise die Zusammenarbeit, da er gegenüber der Krankenkasse nicht argumentieren kann.

    Bachelorstudierende lernen im Studium mit wissenschaftlichen Belegen zu argumentieren. Dies kann in der konkreten klinischen Zusammenarbeit und auch in gesundheitspolitischen Kontexten genutzt werden.

    Das Studium ermöglicht ein vertieftes Verständnis der benachbarten Berufe innerhalb der Gesundheitsberufe, in der Medizin sowie der sozialen Berufe und erleichtert dadurch die interdisziplinäre Zusammenarbeit. BachelorabsolventInnen können dies für ihr berufliches Handlungsfeld nutzen.

    • Mediziner betrachten die Therapieberufe bisher nicht selten noch als ‚Assistenzberufe‘. Ein akademischer Abschluss bildet eine bessere Ausgangsposition für fachliche Gespräche.
    • Im deutschen Gesundheitswesen ist Wettbewerb politisch gewollt, um dadurch die Akteure zu einer bestmöglichen Versorgung anzuspornen. Ein Studium legt die Grundlage dafür, berufliche Handlungsweisen zu überdenken und begründet weiterzuentwickeln.

    Reflexions- und Begründungsfähigkeiten bedeuten deshalb einen Wettbewerbsvorteil in der eigenen Praxis.

    Therapiereflexion: das eigene Handeln ist bewusster, wird stärker hinterfragt. Therapie basiert auf mehr externer Evidenz, Flexibilität wird gefördert

    Argumentationsreflexion: das eigene Handeln kann in interdisziplinären Diskussionen sowohl bewusster reflektiert werden als auch in einen Versorgungsprozess eingeordnet werden. Die Begründungsfähigkeit von therapeutischen Handlungen ist geübt und basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Praxis überzeugt durch Professionalität.

    Mit zunehmender Qualifizierung wächst die Möglichkeit, im Versorgungsprozess mehr Verantwortung in der Planung von Versorgung zu übernehmen: Die AbsolventInnen betreten den interdisziplinären Austausch als gleichberechtigte Partner mit anderen Vertretern des Gesundheitssystems, z.B. zur langzeitlichen Planung von Versorgung im Rahmen von Patientenkonferenzen.

    • Ein Bachelorabschluss bildet die Voraussetzung für weitere akademische Grade und eröffnet damit größere Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung im eigenen beruflichen Feld oder auch einem benachbarten Bereich. Der Bachelorabschluss ist somit unverzichtbar für alle, die eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen und in Hochschullehre oder Forschung arbeiten wollen. Auch für Führungs- und Leitungsfunktionen wird zunehmend ein Hochschulabschluss erwartet (z.B. Abteilungsleitung in einer Reha-Einrichtung).
    • Eine Hochschulqualifikation ist auf die Entfaltung eigener Potentiale gerichtet und nicht ausschließlich auf die Ausübung eines einzelnen Berufs. Ein Studium ist Ausgangs- und Startpunkt für individuelle Weiterentwicklung und kann je nach Studienschwerpunkt und beruflicher Erfahrung in sehr unterschiedliche Tätigkeitsfelder und Spezialisierungen führen. BachelorabsolventInnen können sich neue Handlungsfelder erschließen wie beispielsweise: Planungs- und Entwicklungsaufgaben im Klinikbereich, Tätigkeiten in Medien- und Verlagsarbeit, Coaching- und Beratungsaufgaben im Randgebiet von Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie, Lehre in der Berufsfachschul- und Hochschulwelt, Projektmitarbeiter in fachspezifischen und inhaltlich verwandten Bereichen.
  • Wie funktioniert das berufsbegleitende Masterstudium?

    Die berufsbegleitenden Masterprogramme finden in Form eines Abendstudiums statt. Die Lehrveranstaltungen finden zweimal abends unter der Woche und ca. alle zwei Wochen samstags statt. So lassen sich Studium und Beruf optimal miteinander vereinbaren.

  • Welchen Vorteil hat ein Masterabschluss in den Therapie- oder Managementberufen?
    • Zusätzlich zu den gesamten Benefits eines Masters erhalten die Studierenden an der EUFH vertiefte fachliche Entwicklung über ihre Wahlpflichtbereiche und erarbeiten sich damit einen Wettbewerbsvorteil, der sowohl profilierend in der Praxis als auch herausragend in Lebensläufen sichtbar wird.
    • Masterabsolventen sind das Lehr- und Forschungsteam der Hochschule von morgen. Der Bedarf an eigener Forschung wird durch die Nachfrage nach evidenzbasiertem therapeutischem Handeln immer stärker. Durch den Masterabschluss gewinnen die AbsolventInnen einen Wissensvorsprung, um die Entwicklungen in ihrem Fach mit zu prägen.
    • Der Masterabschluss qualifiziert für die Hochschullehre in Bachelor- und Masterstudiengängen. Er bildet die Grundlage für die verantwortungsübernehmende Mitarbeit in Projekten der Therapie- und Grundlagenforschung. Ebenso basiert ein Promotionsstudium, wie es im Rahmen des Graduiertenkollegs an der EUFH am Campus Rostock möglich ist, auf einem erfolgreichen Masterabschluss.
    • Der Aufbau von Bachelorstudiengängen kann dem Begründungsdruck seitens der Kostenträger nach wirksamer Intervention allein nicht begegnen, da Bachelor noch keine eigenständige Forschung betreiben dürfen. Während der BA-Abschluss den reflektierenden Praktiker bezeichnet, ist der MA-Abschluss die vertiefende Qualifikation, der zur eigenständigen Bewältigung wissenschaftlicher Aufgaben vorbereitet. Dadurch bekommt die notwendige Forschung im Bereich der Gesundheitsberufe eine realistische Basis. Therapiewirksamkeit zu belegen ist also eng verknüpft mit erfolgreich absolvierten Masterstudiengängen
    • In der Arbeit in interdisziplinären Teams und als Voraussetzung für Leitungspositionen in medizinischen Einrichtungen bietet der Master eine bessere Ausgangsposition für fachliche Gespräche zwischen den Professionen, vor allem mit Ärzten. Auf der Master-Ebene öffnet sich die Tür zur Leitung interdisziplinärer Kommunikation. Hier beinhaltet die Arbeit häufig strategische Anteile, in die Absolventen von Masterstudiengängen eingebunden werden. Dies findet sowohl im klinischen als auch berufspolitischen Bereich statt: MasterabsolventInnen sind z.B. an der Entwicklung von Versorgungsprozessen in politischen Arbeitsgemeinschaften beteiligt.
    • Wissen und technischer Fortschritt bestimmen die Zukunft einer Gesellschaft. Europa hat sich vor dem Hintergrund eines globalen Wettbewerbs für eine Strategie des lebenslangen Lernens entschieden. Ein Studium bildet vor diesem Hintergrund die beste Möglichkeit, Chancen von internationalem Austausch und europäischer Förderung nutzen zu können. Studierende mit Interesse an Auslandserfahrungen können im europäischen Hochschulraum über den deutschen Tellerrand schauen und so die eigene berufliche Position verbessern.
  • Kann der Masterstudiengang an der EUFH oder an anderen Hochschulen (privat oder öffentlich) angeschlossen werden?

    Der BA-Abschluss (staatlich anerkannt, 210 Credit Points) befähigt in der Regel zu einem Master-Studium an der EUFH oder an einer beliebigen anderen Hochschule im In- oder Ausland. Zu beachten sind die Aufnahme- und Zulassungskriterien der aufnehmenden Hochschulen. Diese bestimmen die Hochschulen autonom.

  • Was bedeutet „ausbildungsintegrierendes Studium“?

    Die Ausbildung ist in das Studium integriert. Nach nur dreieinhalb Jahren erwirbt man an der Hochschule somit das Staatsexamen als Therapeut gemeinsam mit dem ersten akademischen Grad Bachelor of Science.

    Dies ist die kürzeste und fachlich attraktivste Möglichkeit den Beruf eines Therapeuten gleichzeitig mit einem Studienabschluss zu erwerben!

  • Wie funktioniert das ECTS-Credit-Point-System?

    Studienumfang und -anforderungen richten sich nach dem Arbeitsaufwand der Studierenden (workload), den sie im Durchschnitt erbringen müssen, um ein Studium erfolgreich zu absolvieren. Sie werden von der Arbeitszeit mit voll Berufsstätigen verglichen. Zur besseren Orientierung wird der gesamte Studienaufwand über ein Leistungspunktesystem, das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS), berechnet. Dieses System ermöglicht die Anrechnung und Akkumulation von Leistungspunkten in einem Studium und erleichtert zugleich die Übertragung von Studienleistungen zwischen Studienfächern und Studienorten.

    In den Arbeitsaufwand, den sie im Verlaufe des Studiums erbringen müssen, fließen ein:

    • die regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen,
    • deren Vor- und Nachbereitung,
    • Selbststudium,
    • der Aufwand für Studien- und Prüfungsleistungen.

    Die Berechnung des Workloads basiert auf einer 40-Stunden-Woche und einer Jahresarbeitszeit von 45 Wochen.

    Ein Credit Point (CP) entspricht an der EUFH in den ausbildungsintegrierenden Studiengängen 30 Arbeitsstunden, in den berufsbegleitenden Studiengängen 25 Arbeitsstunden.

  • Werden die Kurse/Credits bei einem Hochschulwechsel anerkannt?

    Ja, je nach Zulassungsbestimmungen der aufnehmenden Hochschule.

  • Wie läuft das Vorbereitungssemester ab?

    Für das Vorbereitungssemester ist nur ein Start zum Wintersemester möglich. Es werden 30 Credit Points in 3 Modulen  erworben. Es ist interdisziplinär. Falls Prüfungen im Vorbereitungssemester nicht bestanden werden, kann der Master dennoch begonnen werden. Vor der ersten Masterprüfung müssen 50 % der Credit Points des Vorbereitungssemester nachgewiesen werden. Innerhalb des ersten Masterjahres müssen die Prüfungen vom Aufstieg nachgeholt werden.

Voraussetzungen & Bewerbung

  • Wie sieht das Bewerbungsverfahren aus?

    Die EUFH hat ein eigenes Auswahlverfahren für das duale Studium, den sogenannten Assessment Day, entwickelt. Dieser Assessment Day besteht aus einem Deutschtest, einem Englischtest, einem Struktur-Logik-Test und einem Interview. Alle Prüfungen sowie das Interview finden an einem Tag statt.

    Wenn Du den Assessment Day erfolgreich absolviert hast, gehen wir gemeinsam auf die Suche nach einem passenden Kooperationspartner für Dein duales Studium.

    Das Auswahlverfahren für den berufsbegleitenden Bachelor besteht aus einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei möchte die EUFH die Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die Motivation der Bewerber genau kennen lernen. Die Gespräche finden nach individueller Terminvereinbarung statt.

    Für den ausbildungsintegrierenden Bachelor nimmst du an einem Bewerbungsgespräch teil. Dabei möchten wir Dich kennenlernen und deine Eignung prüfen. Wann Dein Bewerbungsgespräch stattfindet, stimmen wir individuell mit dir ab.

    Bei den berufsbegleitenden Masterprogrammen werden Studierende zu einem Auswahlgespräch eingeladen, z.B. zu einem Interview und/oder zu einer Präsentation über ein wissenschaftliches Thema (z.B. der Bachelorarbeit). Die Gespräche finden nach individueller Terminvereinbarung statt.

  • Wie sieht das Bewerbungsverfahren für das duale Studium bei den Unternehmen aus?

    Sobald Du den Assessment Day an der EUFH erfolgreich durchlaufen hast, erhältst einen ganz persönlichen Ansprechpartner aus der Abteilung für Unternehmenskooperationen. Gemeinsam mit diesem Ansprechpartner gehst Du auf Unternehmenssuche. Dabei kannst Du Dich bei Unternehmen aus unserem Pool von über 600 Kooperationspartnern bewerben oder suchst selbstständig nach weiteren geeigneten Unternehmen.

    Der Bewerbungsprozess bei den Unternehmen kann dabei ganz unterschiedlich sein. Auch wenn Du Dich direkt über die EUFH bei einem Kooperationspartner bewirbst, durchläufst Du in der Regel einen unternehmenseigenen Prozess wie jeder andere Bewerber auch. Je nach Unternehmen erwarten Dich verschiedene Vorstellungsgespräche oder andere Auswahlverfahren.

    Durch die Unterstützung Deines persönlichen Ansprechpartners aus der Abteilung für Unternehmenskooperationen wirst Du ideal auf diese Bewerbungsphase bei den Unternehmen vorbereitet. Neben dem individuellen Coaching und Bewerbertraining erwartet Dich z.B. ein umfassender Unterlagencheck, ein Rechercheworkshop sowie viele wertvolle Tipps und Tricks rund um Deine Bewerbung.

  • Wie sind die Bewerbungsfristen?

    Es gibt keine festgelegten Bewerbungsfristen an der EUFH. Eine Bewerbung ist grundsätzlich ganzjährig möglich. Unsere Assessment Days finden alle ein bis zwei Wochen statt.

    Sollte der Studienjahrgang bereits vorher ausgelastet sein, kommt der Bewerber/die Bewerberin auf eine Warteliste und rückt bei vorheriger Kündigung eines eingeschriebenen Studenten nach.

     

  • Gibt es einen Numerus Clausus?

    Es gibt keinen festgelegten Numerus Clausus, da die EUFH ihr eigenes Auswahlverfahren durchführt, das die Eignung von Studieninteressenten für das praxisorientierte Hochschulstudium prüft. 

     

  • Kann ich mich auch bewerben bevor ich den benötigten Abschluss habe (Abiturzeugnis, Berufsurkunde oder Bachelorurkunde)?

    Ja, es reicht eine Kopie des aktuellen Zeugnisses, bzw. eine Bestätigung der Einrichtung über das voraussichtliche Bestehen der Abschlussprüfung und den aktuellen Notenstand.

  • Wie viel Bedenkzeit habe ich nach einer Zusage für den Studienplatz?

    Zum Beginn der Bewerbungszeit (September des Vorjahres) hast Du ca. 3 Wochen Zeit, um Dich für einen Studienplatz an der EUFH zu entscheiden. Je näher der Studienstart rückt, umso kürzer wird die Optionsfrist, in der wir Dir einen Platz reservieren. Nach Vergabe aller Platze richten wir eine Nachrückerliste ein, um nicht abgerufene Optionen neu zu besetzen. Es lohnt also auch, sich kurz vor Studienstart an der EUFH zu bewerben.

Eignungstest & Persönliches Gespräch

Kosten & Finanzierung

  • Warum erhebt die EUFH Studiengebühren?

    Die EUFH ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft, d.h. sie finanziert sich ausschließlich über Studiengebühren. Dafür erhältst Du ein qualitativ hochwertiges Studium in kleinen Lerngruppen, eine intensive persönliche Betreuung durch die Hochschule und eine hervorragende Campusausstattung.

     

  • Wie hoch sind die Studiengebühren an der EUFH?

    EUFH am Standort Brühl

    Die Studiengebühren im dualen Studium betragen 690 EUR/Monat. Hinzu kommt eine einmalige Verwaltungsgebühr von 200 EUR und Prüfungsgebühren pro Semester in Höhe von 250 EUR.

    Die Kosten für das berufsbegleitende Bachelorstudium betragen 330 EUR / Monat zuzüglich einer einmaligen Verwaltungsgebühr von 200 EUR.

    Die Studiengebühren der berufsbegleitenden Masterprogramme belaufen sich auf 495 EUR / Monat. Für den dualen Master betragen sie 690 EUR/Monat. Hier kommen eine einmalige Verwaltungsgebühr von 300 EUR und eine Prüfungsgebühr für die Master-Thesis in Höhe von 1500 EUR hinzu.

    EUFH am Standort Rostock

    Logopädie Bachelor (ausbildungsintegrierend)
    525,00 €/Monat* (über 7 Semester)

    Physiotherapie Bachelor (ausbildungsintegrierend)
    375,00 €/Monat* (über 7 Semester)

    Ergotherapie Bachelor (ausbildungsintegrierend)
    375,00 €/Mona*t (über 7 Semester)

    Gesundheitsbildung und -pädagogik Master (berufsbegleitend)
    395,00 €/Monat** (über 4 Semester)

    Gesundheitsforschung und Therapiewissenschaften Master (berufsbegleitend)
    395,00 €/Monat** (über 4 Semester)

    * zuzüglich 250,00 € Einschreibegebühr, 450,00 € Prüfungsgebühr (staatl. Prüfung), 350,00 € Prüfungsgebühr (Bachelorprüfung)

    ** zuzüglich 200,00 € Einschreibegebühr, 1500,00 € Prüfungsgebühr

    Möglichkeiten und Informationen zur Finanzierung bekommst Du hier.

  • Beteiligen sich die Unternehmen an den Kosten bei einem dualen Studium?

    Im dualen Studium erhalten die Studierenden eine angemessene Studienförderung seitens der Unternehmen, die im statistischen Mittel rund 950 EUR / Monat beträgt (Stand: Januar 2017, Angaben zur Vergütung im ersten Studienjahr der Studierenden des Jahrgangs WS 2016/2017).

     

  • Welche weiteren Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

    An der EUFH als staatlich anerkannte Fachhochschule sind alle Studierenden BAföG-berechtigt. Darüber hinaus vergibt die EUFH jedes Jahr eine große Anzahl an Deutschlandstipendien.

    Zudem gibt es viele weitere Fördermöglichkeiten, wie z.B. das Aufstiegsstipendium, den KfW-Studienkredit oder andere Sonderprogramme. Weitere Informationen hält unsere Studienberatung jederzeit für Dich bereit.

    Zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten:

    • Eltern
    • Kindergeld
    • Wohngeld
    • Nebenjob
    • steuerliche Regelungen

    Weitere Inbformationen zu Deinen Finanzierungsmöglichkeiten findest du hier.

  • Gewährt die EUFH Rabatte oder sonstige Nachlässe?

    Ausbildungsintegrierende Studiengänge*

    • Bei Vorauszahlung der kompletten Gebühren gilt ein Rabatt von 4 % der Schul- und Studiengebühren.
    • Jedes Geschwisterkind, welches ebenfalls ein Studium an der EUFH aufnimmt erhält einen Rabatt von 3 % auf die Vertragssumme. Ebenso entfällt die Einschreibegebühr.

    Berufsbegleitende Studiengänge

    • Bei Vorauszahlung der kompletten Gebühren gilt ein Rabatt von 3 % der Studiengebühren.*
    • Absolventen eines EUFH Studiengangs wird bei einem anschließenden Studium die Einschreibegebühr erlassen.

    *bezieht sich ausschließlich auf Studiengänge im Gesundheitsbereich

  • Was muss ich beim Thema BAföG beachten?

    Informationen zum Thema BAföG und Beantragung zur Förderung eines Studiums, einer Berufsausbildung oder Fortbildung findest Du unter: www.das-neue-bafoeg.de.

     

  • Wo kann ich BAföG beantragen?

    Zuständig ist das:

    Kölner Studentenwerk
    Universitätsstr. 16
    50937, Köln
    Tel.: 0221 942 65-0
    www.kstw.de

  • Hat die EUFH eigene Fördermöglichkeiten (Stipendien)?

    Die EUFH vergibt das Deutschlandstipendium.

  • Hat man neben dem Studium noch Zeit für einen Nebenjob?

    Ja, nachdem man sich im Studienalltag eingearbeitet hat, ist es möglich nebenher zu jobben.

  • Wie hoch sind in etwa die monatlichen Kosten für das ausbildungsintegrierende Studium?

    Durchschnittliche monatliche Ausgaben:

    • Wohnungskosten 250 – 350 €
    • Ernährung/Kleidung ca. 200 €
    • Fahrtkosten/Semesterticket 22 €
    • Kommunikation ca. 30 €
    • Lernmittel 0 €
    • Freizeit, Kultur und Sport ca. 60 €
    • Studiengebühren 375 – 525 € (je nach Studiengang)

    Bitte beachtet, dass während der Praktika zusätzliche Kosten für Unterkunft/Fahrt anfallen können: pro Praktikum: ca. 300,- €

Praktika & Auslandssemester

  • In welchem Umfang müssen Praktika absolviert werden?

    Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie Bachelor (ausbildungsintegrierend)

    Im Rahmen der Ausbildung finden mehrere mehrwöchige Praktika statt. Diese sind sowohl als intern als auch extern geplant. Das erste Praktikum ist ein Hospitationspraktikum. Dies findet in Kindergärten, Behinderten- oder auch in geriatrischen Einrichtungen statt.

    Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie Bachelor (berufsbegleitend)

    Praktika werden im Rahmen der eigenen Berufstätigkeit abgegolten. Ergänzend absolvieren die berufsbegleitend Studierenden ein Forschungspraktikum. Dies kann sowohl intern als auch extern absolviert werden.

    Gesundheitswissenschaften & Therapieforschung, Gesundheitsbildung & -pädagogik Master (ausbildungsintegrierend)

    Praktika werden im Rahmen der eigenen Berufstätigkeit abgegolten.

  • Können EUFH-Studierende ein Auslandssemester absolvieren?

    An der EUFH verbringt jeder duale Studierende im Blockmodell ein obligatorisches Auslandssemester an einer staatlich anerkannten ausländischen Hochschule nach Wahl, die ein passendes Kursangebot bietet. Ein Auslandssemester ist im 2plus3-Modell in der Regel nicht vorgesehen. Das Team unseres Akademischen Auslandsamts berät Sie dennoch gerne zu Möglichkeiten und Chancen im Ausland zu studieren.

     

  • Wo kann man als EUFH-Student das Auslandssemester verbringen?

    Die Welt steht jedem Studierenden grundsätzlich offen, natürlich muss das Angebot der Partnerhochschule zum Curriculum der EUFH passen. Die EUFH hat nicht nur ca. 70 aktive Partner-Hochschulen auf der ganzen Welt, wir arbeiten auch mit verschiedenen Agenturen zusammen, die Dich dabei unterstützen, Dein Wunschziel zu erreichen.

     

  • Wie wird das Auslandssemester organisiert?

    Das International Office der EUFH ist dafür zuständig, die Kontakte zu den ausländischen Hochschulen zu pflegen, neue Kooperationen zu vereinbaren und Dich bei Deiner Planung des Auslandssemesters zu unterstützen.

    Durch regelmäßig stattfindende Veranstaltungen informieren Dich die Mitarbeiter des International Office frühzeitig über alle Möglichkeiten, im Ausland zu studieren. Darüber hinaus kannst Du  jederzeit eine persönliche Beratung wahrnehmen.

     

  • Was ist Erasmus+?

    Alles Informationen rund um das Programm ERASMUS + findest Du hier: www.eufh.de/erasmus-programm.

     

Prüfungsmodalitäten

  • Wie viele Prüfungen gibt es pro Semester?

    Die Anzahl der Prüfungen ist abhängig vom Abschluss eines jeweiligen Moduls in einem Semester (Modulprüfungen). Ein Modul besteht aus mehreren Veranstaltungen zu einem Fachgebiet (z.B. Störungsbilder, Statistik, Empirisch-klinisches Arbeiten)

  • Welche Art von Prüfungen muss man absolvieren?

    Folgende Arten von Prüfungen sind möglich:

    • Klausur
    • Hausarbeit (Bearbeitung einer fachspezifischen/interdisziplinären Aufgabenstellung)
    • problemorientierte schriftliche Arbeit (Bearbeitung eines vorgegebenen Themas)
    • Referat
    • mündliche Prüfung
    • Praxisreflexion
    • Projektbericht
    • Fallprüfung
    • mündliche Verteidigung
  • Wie werden die Prüfungen beim Berufsbegleitenden Bachelor bzw. Master abgelegt?

    Sowohl für den Bachelor als auch Master müssen pro Modul eine Prüfung abgelegt werden (12 Module). Es sind vorwiegend Hausarbeiten, Referate, Präsentationen. Einzige schriftliche Klausur schreiben Sie über Ihre Kenntnisse am PC.

  • Wie werden Prüfungen bewertet?

    Die Bewertung von Prüfungsleistungen erfolgt nach dem Prozentpunktsystem. Eine Prüfung ist bestanden, wenn mindestens 50 Prozentpunkte erreicht werden.

    1,0;

    1,3

    = sehr gut = eine hervorragende Leistung 97-100 Punkte

    91-96 Punkte

    1,7;

    2,0;

    2,3

    = gut = eine Leistung, die erheblich  über den

    durchschnittlichen Anforderungen liegt

    86-90 Punkte

    81-85 Punkte

    76-80 Punkte

    2,7;

    3,0;

    3,3

    = befriedigend = eine Leistung, die den durchschnittlichen

    Anforderungen entspricht

    71-75 Punkte

    66-70 Punkte

    61-65 Punkte

    3,7;

    4,0

    = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch

    den Anforderungen genügt

    56-60 Punkte

    50-55 Punkte

    5,0 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher

    Mängel den Anforderungen nicht mehr

    genügt

    0-49 Punkte
  • Wie oft dürfen Prüfungen wiederholt werden?

    Wurde eine Prüfung mit „nicht ausreichend“ bewertet, besteht die Möglichkeit, die Prüfungsleistung in derselben Prüfungsform zu wiederholen. Eine zweite Wiederholung ist möglich. Nach dem dritten Nichtbestehen gilt die Prüfung als endgültig nicht bestanden.

    Die Bachelor-Arbeit kann maximal einmal wiederholt werden.

  • Was ist, wenn ich zur Prüfung krank bin?

    Sollte aus Krankheitsfällen die Teilnahme an Prüfungen nicht möglich sein oder eine Fristenverlängerung für die Abgabe einer schriftlichen Studienarbeit nötig sein, ist eine Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt ausgefüllt vorzulegen.

Karrieremöglichkeiten

  • Wie sehen die Karrieremöglichkeiten nach der EUFH aus?

    Das praxisorientierte Studium an der EUFH bereitet Dich genau auf die Anforderungen vor, die das Berufsleben heutzutage fordert.

    Daher übernehmen EUFH-Absolventen schon frühzeitig viel Verantwortung im Unternehmen und üben spannende und herausfordernde Tätigkeiten aus. Da das duale Studium der EUFH eine hohe Berufsbefähigung der Studierenden garantiert, erfahren unsere Absolventen eine überdurchschnittlich hohe Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt.

     

  • Unterstützt die Hochschule die Absolventen der ausbildungsintegrierenden Studiengänge bei deren erstem Start in den Arbeitsmarkt?

    Ja, die EUFH hat viele Praxispartner und ist sowohl regional als auch überregional bekannt. Zahlreiche Arbeitgeber wenden sich daher mit Stellengesuchen an die Hochschule. In einem Servicelink werden diese Angebote sofort nach Eingang allen EUFH Studierenden zur Verfügung gestellt.

  • Können EUFH-Absolventen ein Masterstudium anschließen?

    Die Abschlüsse der EUFH sind alle national und international anerkannt, somit sind die formalen Voraussetzungen für einen Masterstudiengang erfüllt. Jede Hochschule kann natürlich neben diesen formalen Voraussetzungen eigene Auswahlkriterien einführen. Daher informiert die EUFH schon frühzeitig ihre Studierenden über gängige Auswahlkriterien.

    Durch das gezielte Belegen Deiner Wahlvertiefungsfächer oder bestimmter Vorlesungen im Auslandssemester besteht die Möglichkeit, diese Anforderungen durch das Bachelorstudium der EUFH direkt zu erfüllen.

     

Therapiestudium/-berufe

  • Welchen Vorteil hat ein Bachelorabschluss in den Therapieberufen?
    • Die therapeutische Forschung schreitet immer schneller voran. Mit den theoretischen Grundlagen und den Reflexionsfähigkeiten, die im Studium erworben werden, können BachelorabsolventInnen Neuerungen schneller und besser integrieren und sichern sich so einen Marktvorteil.
    • Der Begründungsdruck im Gesundheitswesen wächst: der Arzt ist verantwortlich für Diagnosen & stellt Therapieverordnungen aus, die Therapeutin/der Therapeut begründet die Handlung gegenüber dem Arzt (Bericht), der Arzt begründet die Verordnungsnotwendigkeit gegenüber der Krankenkasse. Sollte seitens des/der TherapeutIn keine gute Begründung gegeben werden können, beendet der Arzt möglicherweise die Zusammenarbeit, da er gegenüber der Krankenkasse nicht argumentieren kann.

    Bachelorstudierende lernen im Studium mit wissenschaftlichen Belegen zu argumentieren. Dies kann in der konkreten klinischen Zusammenarbeit und auch in gesundheitspolitischen Kontexten genutzt werden.

    • Das Studium ermöglicht ein vertieftes Verständnis der benachbarten Berufe innerhalb der Gesundheitsberufe, in der Medizin sowie der sozialen Berufe und erleichtert dadurch die interdisziplinäre Zusammenarbeit. BachelorabsolventInnen können dies für ihr berufliches Handlungsfeld nutzen.
    • Mediziner betrachten die Therapieberufe bisher nicht selten noch als ‚Assistenzberufe‘. Ein akademischer Abschluss bildet eine bessere Ausgangsposition für fachliche Gespräche.
    • Im deutschen Gesundheitswesen ist Wettbewerb politisch gewollt, um dadurch die Akteure zu einer bestmöglichen Versorgung anzuspornen. Ein Studium legt die Grundlage dafür, berufliche Handlungsweisen zu überdenken und begründet weiterzuentwickeln.

    Reflexions- und Begründungsfähigkeiten bedeuten deshalb einen Wettbewerbsvorteil in der eigenen Praxis.

    Therapiereflexion: das eigene Handeln ist bewusster, wird stärker hinterfragt. Therapie basiert auf mehr externer Evidenz, Flexibilität wird gefördert

    Argumentationsreflexion: das eigene Handeln kann in interdisziplinären Diskussionen sowohl bewusster reflektiert werden als auch in einen Versorgungsprozess eingeordnet werden. Die Begründungsfähigkeit von therapeutischen Handlungen ist geübt und basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Praxis überzeugt durch Professionalität.

     

    Mit zunehmender Qualifizierung wächst die Möglichkeit, im Versorgungsprozess mehr Verantwortung in der Planung von Versorgung zu übernehmen: Die AbsolventInnen betreten den interdisziplinären Austausch als gleichberechtigte Partner mit anderen Vertretern des Gesundheitssystems, z.B. zur langzeitlichen Planung von Versorgung im Rahmen von Patientenkonferenzen.

    • Ein Bachelorabschluss bildet die Voraussetzung für weitere akademische Grade und eröffnet damit größere Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung im eigenen beruflichen Feld oder auch einem benachbarten Bereich. Der Bachelorabschluss ist somit unverzichtbar für alle, die eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen und in Hochschullehre oder Forschung arbeiten wollen. Auch für Führungs- und Leitungsfunktionen wird zunehmend ein Hochschulabschluss erwartet (z.B. Abteilungsleitung in einer Reha-Einrichtung).
    • Eine Hochschulqualifikation ist auf die Entfaltung eigener Potentiale gerichtet und nicht ausschließlich auf die Ausübung eines einzelnen Berufs. Ein Studium ist Ausgangs- und Startpunkt für individuelle Weiterentwicklung und kann je nach Studienschwerpunkt und beruflicher Erfahrung in sehr unterschiedliche Tätigkeitsfelder und Spezialisierungen führen. BachelorabsolventInnen können sich neue Handlungsfelder erschließen wie beispielsweise: Planungs- und Entwicklungsaufgaben im Klinikbereich, Tätigkeiten in Medien- und Verlagsarbeit, Coaching- und Beratungsaufgaben im Randgebiet von Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie, Lehre in der Berufsfachschul- und Hochschulwelt, Projektmitarbeiter in fachspezifischen und inhaltlich verwandten Bereichen.
  • Welchen Vorteil hat ein Masterabschluss in den Therapieberufen?
    • Der Masterabschluss qualifiziert für die Hochschullehre in Bachelor- und Masterstudiengängen. Er bildet die Grundlage für die verantwortungsübernehmende Mitarbeit in Projekten der Therapie- und Grundlagenforschung. Ebenso basiert ein Promotionsstudium, wie es im Rahmen des Graduiertenkollegs an der EUFH med möglich ist, auf einem erfolgreichen Masterabschluss.
    • Masterabsolventen sind das Lehr- und Forschungsteam der Hochschule von morgen. Der Bedarf an eigener Forschung wird durch die Nachfrage nach evidenzbasiertem therapeutischem Handeln immer stärker. Durch den Masterabschluss gewinnen die AbsolventInnen einen Wissensvorsprung, um die Entwicklungen in ihrem Fach mit zu prägen.
    • Der Aufbau von Bachelorstudiengängen kann dem Begründungsdruck seitens der Kostenträger nach wirksamer Intervention allein nicht begegnen, da Bachelor noch keine eigenständige Forschung betreiben dürfen. Während der BA-Abschluss den reflektierenden Praktiker bezeichnet, ist der MA-Abschluss die vertiefende Qualifikation, der zur eigenständigen Bewältigung wissenschaftlicher Aufgaben vorbereitet. Dadurch bekommt die notwendige Forschung im Bereich der Gesundheitsberufe eine realistische Basis. Therapiewirksamkeit zu belegen ist also eng verknüpft mit erfolgreich absolvierten Masterstudiengängen.
    • Zusätzlich zu den gesamten Benefits eines Masters erhalten die Studierenden an der EUFH vertiefte fachliche Entwicklung über ihre Wahlpflichtbereiche und erarbeiten sich damit einen Wettbewerbsvorteil, der sowohl profilierend in der Praxis als auch herausragend in Lebensläufen sichtbar wird.
    • In der Arbeit in interdisziplinären Teams und als Voraussetzung für Leitungspositionen in medizinischen Einrichtungen bietet der Master eine bessere Ausgangsposition für fachliche Gespräche zwischen den Professionen, vor allem mit Ärzten. Auf der Master-Ebene öffnet sich die Tür zur Leitung interdisziplinärer Kommunikation. Hier beinhaltet die Arbeit häufig strategische Anteile, in die Absolventen von Masterstudiengängen eingebunden werden. Dies findet sowohl im klinischen als auch berufspolitischen Bereich statt: MasterabsolventInnen sind z.B. an der Entwicklung von Versorgungsprozessen in politischen Arbeitsgemeinschaften beteiligt.
    • Wissen und technischer Fortschritt bestimmen die Zukunft einer Gesellschaft. Europa hat sich vor dem Hintergrund eines globalen Wettbewerbs für eine Strategie des lebenslangen Lernens entschieden. Ein Studium bildet vor diesem Hintergrund die beste Möglichkeit, Chancen von internationalem Austausch und europäischer Förderung nutzen zu können. Studierende mit Interesse an Auslandserfahrungen können im europäischen Hochschulraum über den deutschen Tellerrand schauen und so die eigene berufliche Position verbessern.
  • Welche Vertiefungslinien/Spezialisierungen gibt es?

    3 Vertiefungslinien stehen zur Wahl:

    • Evidenzbasierung therapeutischen Handelns:

    Mittelpunkt ist die Methodik und Therapieforschung bei verschiedenen Störungsbildern. Die Studierenden lernen, einen forschungsmethodologischen Ansatz so detailliert zu entwickeln, dass sie die Wirksamkeit von Therapien für verschiedene Krankheits- und Störungsbilder nach einem kritisch testbaren Modell erforschen können

    • Primäre Prävention in Gesundheitsfachberufen:

    Im Mittelpunkt stehen Definition und Neuausrichtung des Gesundheits- wie des Krankheitsbegriffes in den Gesundheitsfachberufen Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie. Denn erst aus einem umfassenden bio-psycho-sozialen Verständnis von Gesundheit und Krankheit können Maßnahmen abgeleitet, begründet und bewertet werden, die über das Versorgungsspektrum des Gesundheitssystems hinausgehen.

    • Diversität – Gesundheit und Lebenswelten:

    Forschungsgegenstand ist das Bedingungsgefüge von kultureller Lebenswelt, der Wahrnehmung und der Begrifflichkeit von Gesundheit und Krankheit, des individuellen Gesundheitshandelns sowie der Entwicklung persönlicher Ressourcen. Zentrale Kategorien hierbei sind Alter, Gender, Kultur und transnationale Sozialräume. Ziel dieser Vertiefungslinie ist es, die Wahrnehmung von Gesundheit und Krankheit, das Gesundheitshandeln und die Erfordernisse einer patientenorientierten Therapiegestaltung zielgruppenspezifisch zu beschreiben.

    Die Auswahl der Vertiefungslinie erfolgt im ausbildungsintegrierenden Studium zum Beginn des 3. Semesters.

    Bei den berufsbegleitenden Studiengängen wird die Vertiefungslinie bereits mit dem Abschluss des Studienvertrages gewählt.

    Bachelor- bzw. Masterarbeiten aller Vertiefungslinien können inhaltlich an die Forschungsinstitute angebunden werden.

  • Sind die Abschlüsse weltweit anerkannt?

    Ja, als staatlich anerkannte Hochschule und durch die Akkreditierung aller Studiengänge vergibt die EUFH weltweit anerkannte akademische Abschlüsse.

  • Wie wird die Zukunft der Therapieberufe aussehen?

    Die Phase der Modellklausel 2009 – 2017 (Erprobungsphase akademisierter Ausbildungen) führt dazu, dass mehrere Jahrgänge fachschulisch ausgebildeter und hochschulisch qualifizierter TherapeutInnen nebeneinander im Markt tätig sein werden. Zwischen 2015 und 2017 wird die Modellklausel bundesweit evaluiert. Dann wird entschieden, ob das Nebeneinander von Berufsfachschulen und Studiengängen in der Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie bestehen bleiben soll oder ob Studiengänge mittel- bis langfristig die Berufsfachschulen ablösen werden. Angesichts der Empfehlungen wichtiger Gremien wie etwa des Wissenschaftsrates, des Sachverständigenrates zur Begutachtung im Gesundheitswesen oder des Gesundheitsforschungsrates ist nicht zu erwarten, dass die akademische Ausbildung eingestellt wird. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass heute an Berufsfachschulen ausgebildete TherapeutInnen zukünftig mit immer mehr hochschulisch qualifizierten konkurrieren. Überall, wo es zu einem direktem Wettbewerb kommen wird (z.B. um Leitungspositionen, um mehr Verantwortung), bildet ein Studium einen Wettbewerbsvorteil.

    Es ist keine politische Entscheidung zu erwarten, die Berufsfachschulabsolventen von der zukünftigen Versorgung auszuschließen. Jedoch werden sich neue Aufgaben und Verantwortungsbereiche ergeben, die im Rahmen von Veränderungen im Gesundheitswesen für akademisch qualifizierte TherapeutInnen zugänglich werden

    Wie Anerkennungsregelungen von langjähriger Berufserfahrung in Zukunft aussehen können, kann nicht verlässlich vorhergesagt werden. Es ist wahrscheinlich, dass Anerkennungsregeln den Zugang zu Berufsfeldern und traditionell bestehenden Aufgabenbereichen definieren werden. Eher unwahrscheinlich erscheint es, dass im Rahmen von Anerkennungsregelungen Hochschulgrade an Berufsfachschulabsolventen vergeben werden, die zur Weiterführung einer hochschulischen Laufbahn berechtigen oder mit neuen Aufgabenfeldern bedacht werden.

    Unabhängig von dem Ergebnis der politischen Debatte gilt, dass ein Studium den Absolventen auf die Zukunft vorbereitet, die Möglichkeiten der individuellen Entwicklung deutlich erweitert und neue Handlungsfelder erschließen kann.

Logopädie (Bachelor/ausbildungsintegrierend)

  • Wo finde ich einen Steckbrief zum Studiengang?

    Alle Informationen rund um Deinen Studiengang findest du hier.

  • Was ist Logopädie?
    • nicht ärztlicher Fachberuf im Gesundheitswesen
    • Tätigkeit in der Prävention, Diagnostik, Therapie und wissenschaftlichen Erforschung von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen
    • interdisziplinäre Zusammenarbeit mit ÄrztInnen verschiedener Fachbereiche, z.B.: Phoniatrie, HNO-Heilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Kinderheilkunde, sowie mit pädagogischen und anderen therapeutischen Berufsgruppen
    • Beispiele: Sprachentwicklungsstörungen, Artikulationsstörungen, Stottern, Poltern, Stimmstörungen, Aphasien, Apraxien, Dysarthrien, Dysphagien, stimmliche Rehabilitation nach Laryngektomie, Lese-Rechtschreibstörungen, Sprach- und Sprechstörungen infolge von Hörstörungen, Veränderungen der Nasalität, kindliche Mehrfachbehinderung
  • An wen richtet sich der Studiengang?
    • interessierte Schüler mit Fachhochschulreife oder Abitur, die Ausbildung und Studium im sprachtherapeutischen Bereich kombinieren wollen
    • Schüler mit Interesse an Forschung und Lehre im Fachbereich Logopädie
  • Wie wird der Praxisbezug im Studium umgesetzt?
    • durch interne Therapiepraktika in der hochschuleigenen logopädischen Praxis (eigene Patienten ab dem 3. Semester)
    • durch zwei externe Therapiepraktika an verschiedenen medizinischen Einrichtung mit verschiedenen therapeutischen Schwerpunkten
  • In welcher Sprache wird an der Hochschule gelehrt?
    • Deutsch
    • Lesen, Analysieren, Interpretieren von Fachtexten zusätzlich auch in englischer Sprache
  • Welche Perspektiven hat man nach dem Studium/der Ausbildung?
    • als Angestellte/-r in Akut-Krankenhäusern, in Fach- und Rehabilitationskliniken, in der Frühförderung, in Kindergärten und Schulen für hör-und sprachgestörte Kinder, in ärztlichen Fachpraxen, in logopädischen Praxen
    • als Selbstständige/-r in der eigenen logopädischen Praxis, in einer logopädischen Gemeinschaftspraxis, in einer interdisziplinären Praxisgemeinschaft mit Ärzten, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten
    • Einsatz in Forschung und Lehre
    • Weiterqualifizierung durch anschließendes Masterstudium

Physiotherapie (Bachelor/ausbildungsintegrierend)

  • Wo finde ich einen Steckbrief zum Studiengang?

    Alle Informationen rund um Deinen Studiengang findest du hier.

  • Was ist Physiotherapie?
    • nicht ärztlicher Fachberuf im Gesundheitswesen
    • Behandlung von körperlichen Beschwerden und Funktions-, Bewegungs- bzw. Aktivitätseinschränkungen von Patienten
    • Ziel ist die Wiederherstellung des natürlichen Bewegungsverhaltens bzw. der bestmöglichen Bewegungs- bzw. Funktionsfähigkeit
    • Behandlung von z.B.: Gelenkbeschwerden, Muskelschwäche, Rückenschmerzen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall, Beinschmerzen, Hüftschmerzen, Kiefer- oder Kaubeschwerden, Schiefhals, Schulterschmerzen, Fußschmerzen z.B. durch Plattfuß, Spreiz- / Senkfuß, Übergewicht und Adipositas, Osteoporose, neurologischen Erkrankungen: Parkinson, Schlaganfall, MS, nach Operationen etc.
  • An wen richtet sich der Studiengang?
    • interessierte Schüler mit Fachhochschulreife oder Abitur, die Ausbildung und Studium im physiotherapeutischen Bereich kombinieren wollen
    • Schüler mit Interesse an Forschung und Lehre im Fachbereich Physiotherapie
  • Wie wird der Praxisbezug im Studium umgesetzt?
    • durch ein studiumsbegleitendes Praktikum im zweiten und dritten Semester
    • durch vier externe Therapiepraktika an verschiedenen medizinischen Einrichtung mit verschiedenen therapeutischen Schwerpunkten
  • In welcher Sprache wird an der Hochschule gelehrt?
    • Deutsch
    • Lesen, Analysieren, Interpretieren von Fachtexten zusätzlich auch in englischer Sprache
  • Welche Perspektiven hat man nach dem Studium/der Ausbildung?
    • als Angestellte/-r in Kliniken, Krankenhäusern oder Rehabilitationseinrichtungen,  in Facharzt- oder in physiotherapeutischen Praxen, in geriatrischen Einrichtungen, in Fitness-Studios oder Wellness-Einrichtungen
    • als Selbstständige/-r in der eigenen physiotherapeutischen Praxis, in einer physiotherapeutischen Gemeinschaftspraxis, in einer interdisziplinären Praxisgemeinschaft mit Ärzten, Logopäden und Ergotherapeuten
    • Einsatz in Forschung und Lehre
    • Weiterqualifizierung durch anschließendes Masterstudium

Ergotherapie (Bachelor/ausbildungsintegrierend)

  • Wo finde ich einen Steckbrief zum Studiengang?

    Alle Informationen rund um Deinen Studiengang findest du hier.

  • Was ist Ergotherapie?
    • nicht ärztlicher Fachberuf im Gesundheitswesen
    • Ergotherapie hilft Menschen dabei, eine durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung verlorengegangene oder noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeit im Alltagsleben (wieder) zu erlangen
    • Ziel ist die größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit im Alltags-, Schul- und Berufsleben von Patienten (Klienten)
    • Anwendung: bei Schlaganfall- oder Herzinfarktpatienten, bei Menschen mit angeborenen körperlichen oder geistigen Schädigungen, bei Menschen mit rheumatischen Erkrankungen, bei Kindern mit Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen, bei Menschen mit massiven neurologischen Störungen (zum Beispiel nach einem Unfall), bei Menschen mit orthopädischem Verschleiß, bei Menschen mit Störungen der Koordination, der Aufmerksamkeit, der Reaktion, der Merkfähigkeit, des Gleichgewichts oder der Grob- bzw. Feinmotorik, bei Menschen mit Alterserkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer (Erkrankungen des Gehirns), bei Menschen mit Multipler Sklerose (Erkrankung des Nervensystems)
  • An wen richtet sich der Studiengang?
    • interessierte Schüler mit Fachhochschulreife oder Abitur, die Ausbildung und Studium im ergotherapeutischen Bereich kombinieren wollen
    • Schüler mit Interesse an Forschung und Lehre im Fachbereich Ergotherapie
  • Wie wird der Praxisbezug im Studium umgesetzt?
    • durch internen praktischen Unterricht in den hochschuleigenen Werkstätten (Holz, Ton, Textil, Peddigrohr…)
    • durch drei externe Therapiepraktika an verschiedenen medizinischen Einrichtung mit verschiedenen therapeutischen Schwerpunkten
    • durch ein internes Therapiepraktikum in der hochschuleigenen interdisziplinären Lehrpraxis für Ergotherapie und Logopädie „INTHERA“ im fünften und sechsten Semester
  • In welcher Sprache wird an der Hochschule gelehrt?
    • Deutsch
    • Lesen, Analysieren, Interpretieren von Fachtexten zusätzlich auch in englischer Sprache
  • Welche Perspektiven hat man nach dem Studium/der Ausbildung?
    • Angestellte/-r in ergotherapeutischen Praxen, innerhalb von sozialen Einrichtungen, in Einrichtungen für geistig und/oder körperlich beeinträchtigte Menschen (Einsatzbereiche sind hauptsächlich die Pädiatrie, Psychiatrie, Geriatrie, Neurologie, Orthopädie)
    • als Selbstständige/-r in der eigenen ergotherapeutischen Praxis, in einer ergotherapeutischen Gemeinschaftspraxis, in einer interdisziplinären Praxisgemeinschaft mit Ärzten, Physiotherapeuten und Logopäden
    • Einsatz in Forschung und Lehre
    • Weiterqualifizierung durch anschließendes Masterstudium
    • WFOT (World Federation of Occupational Therapists – Weltverband der Ergotherapeuten) Anerkennungen der Ausbildungsstätte durch den WFOT ermöglichen es den Ergotherapie ihren Absolventinnen und Absolventen, auch im Ausland anerkannt im Beruf der Ergotherapeutin/ des Ergotherapeuten zu arbeiten. Vor allem in den Nicht-EU-Staaten sinddie Arbeitsgenehmigung und die Möglichkeit Zusatzqualifikationen zu erwerben, oftmals von einer WFOT-Anerkennung bzw. einer vom WFOT anerkannten Ausbildung abhängig. Seit kurzem können sich auch Hochschulen mit einem ergotherapeutischen ausbildungsintegrierenden Studiengang um die WFOT-Anerkennung bewerben. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. Die EUFH med ist hier bereits Mitglied und beantragt ebenfalls die WFOT Anerkennung.

Gesundheitsforschung & Therapiewissenschaften (Master/berufsbegleitend)

  • Wo finde ich einen Steckbrief zum Studiengang?

    Alle Informationen rund um Deinen Studiengang findest du hier.

  • Was ist Gesundheitsforschung & Therapiewissenschaften?

    Der Masterstudiengang ist ein forschungsorientierter Master, der die angewandte Forschung in den Vordergrund stellt. Forschung ist das häufigste Handlungsfeld der Gesundheitsforschung & Therapiewissenschaften. Das inhaltliche Ziel des Studiengangs ist es, dass die Studierenden einen Überblick über verschiedene Diskussionen und Forschungsfelder erhalten, sich selbst in solchen Debatten zurechtfinden und eine eigene theoretische Position entwickeln. Dabei steht die Beziehung Theorie und Empirie in der Forschung in den Gesundheitsberufen im Fokus. Durch die Vertiefungslinien besteht die Möglichkeit, das Studium stärker theoretisch oder empirisch auszurichten.

  • An wen richtet sich der Studiengang?
    • Absolventen eines einschlägigen ersten Studiums eines gesundheitswissenschaftlich orientierten Bachelors mit 210 Credit Points.
    • Hast Du weniger als 210 Credit Points gibt es die Möglichkeit, über individuelle zusätzliche Lehrveranstaltungen 30 Credit Points nachzuholen.
  • Wie wird der Praxisbezug im Studium umgesetzt?

    Zunächst wird theoretisches Fachwissen in der Lehrveranstaltung aufgebaut, welches in Projektarbeiten diskutiert und auf die Praxis umgesetzt wird. Ein Masterpraktikum im Unternehmen der eigenen Anstellung stellt den wichtigen Praxisbezug her. Es werden im MA-Studiengang Credit Points für das theoretische Studium und für die Arbeit an Projekten und angewandten Forschungsarbeiten vergeben. Auf diese Weise wird der Wissenstransfer vom Studium in den Berufsalltag und die Anwendungsorientiertheit der Forschungsinhalte gewährleistet.

  • In welcher Sprache wird an der Hochschule gelehrt?
    • Deutsch
    • Lesen, Analysieren, Interpretieren von Fachtexten zusätzlich auch in englischer Sprache
  • Welche Perspektiven hat man nach dem Studium/der Ausbildung?

    Der Masterabschluss bildet die Grundlage für verantwortungsvolle Mitarbeit in Projekten der Therapie- und Grundlagenforschung. Durch den Masterabschluss gewinnen die Absolventen einen Wissensvorsprung, um die Entwicklungen in ihrem Fach mitzuprägen und voranzubringen.

    Ein abgeschlossenes Masterstudium befähigt den Absolventen eine Beschäftigung in der Therapie- und Versorgungsforschung oder Berufs- und Gesundheitspolitik wahrzunehmen. Ebenso ebnet das Studium den Weg zu einer beruflichen Selbstständigkeit.

Gesundheitsbildung & -pädagogik (Master/berufsbegleitend)

  • Wo finde ich einen Steckbrief zum Studiengang?

    Alle Informationen rund um Deinen Studiengang findest du hier.

  • Was ist Gesundheitsbildung & Gesundheitspädagogik?

    Der berufsbegleitende Masterstudiengang Gesundheitsbildung & -pädagogik erweitert die eigene Bildungsbiografie als angestellter Gesundheitspädagoge oder Personalentwickler in Management, Lehre oder Prävention. Durch die akademische Laufbahn erweitern sich die Möglichkeiten der Employability. Durch die Wahl des Vertiefungsmoduls innerhalb des Masterstudiums bestimmt man einen inhaltlichen Schwerpunkt und das Studium somit an die eigenen  Entwicklungswünsche und Arbeitsbedürfnisse an.

  • An wen richtet sich der Studiengang?
    • Absolventen eines einschlägigen ersten Studiums eines gesundheitswissenschaftlich orientierten Bachelors mit 210 Credit Points.
    • Hast Du weniger als 210 Credit Points gibt es die Möglichkeit, über individuelle zusätzliche Lehrveranstaltungen 30 Credit Points nachzuholen.
  • Wie wird der Praxisbezug im Studium umgesetzt?

    Zunächst wird theoretisches Fachwissen in der Lehrveranstaltung aufgebaut, welches in Projektarbeiten diskutiert und auf die Praxis umgesetzt wird. Ein Masterpraktikum im Unternehmen der eigenen Anstellung stellt den wichtigen Praxisbezug her. Es werden im MA-Studiengang Credit Points für das theoretische Studium und für die Arbeit an Projekten und angewandten Forschungsarbeiten vergeben. Auf diese Weise wird der Wissenstransfer vom Studium in den Berufsalltag und die Anwendungsorientiertheit der Forschungsinhalte gewährleistet.

  • In welcher Sprache wird an der Hochschule gelehrt?
    • Deutsch
    • Lesen, Analysieren, Interpretieren von Fachtexten zusätzlich auch in englischer Sprache
  • Welche Perspektiven hat man nach dem Studium/der Ausbildung?

    Der Masterabschluss bildet die Grundlage für verantwortungsvolle Mitarbeit in Projekten der Therapie- und Grundlagenforschung. Durch den Masterabschluss gewinnen die Absolventen einen Wissensvorsprung, um die Entwicklungen in ihrem Fach mitzuprägen und voranzubringen.

    Ein abgeschlossenes Masterstudium befähigt den Absolventen eine Beschäftigung in der Therapie- und Versorgungsforschung oder Berufs- und Gesundheitspolitik wahrzunehmen. Ebenso ebnet das Studium den Weg zu einer beruflichen Selbstständigkeit.

Managementstudium/-berufe

  • Sind die Abschlüsse weltweit anerkannt?

    Ja, als staatlich anerkannte Hochschule und durch die Akkreditierung aller Studiengänge vergibt die EUFH weltweit anerkannte akademische Abschlüsse.

  • Welche Anforderungen müssen die Notebooks erfüllen?

    Als Studierende/r an der EUFH benötigst Du ein Notebook, das folgende Anforderungen an die Technik hat:

    • WLAN der Standards 802.11 b/g/n

    Die weiteren technischen Daten des Notebooks kannst Du entsprechend Deinen persönlichen Bedürfnissen wählen. Die Hauptunterschiede sind in der Regel die Akkulaufzeit, Größe und Gewicht sowie die Leistungsfähigkeit.

    Weitere Anforderungen an das Betriebssystem findest Du hier.

Campus & Co

  • Wie viele Studierende hat die EUFH insgesamt?

    Insgesamt studieren an der EUFH im Management- und Gesundheitsbereich ca. 2.000 Studierende, diese verteilen sich auf die Studienstandorte Brühl, Neuss, Aachen, Köln und Rostock.

     

  • Wie viele Studierende befinden sich in einem Kurs?

    Die Kurse bestehen im Durchschnitt aus 30 – 40 Studierende im Managementbereich und aus 30 Studierende im Gesundheitsbereich und garantieren so eine persönliche und individuelle Betreuung. In den Fremdsprachen- und Soft Skills-Kursen werden die Studiengruppen nochmals auf die Hälfte reduziert.

    Die Vorlesungen sind geprägt durch den engen Austausch von Studierenden und Lehrenden.

     

  • Gibt es Ermäßigungen im öffentlichen Personennahverkehr?

    Managementbereich
    Aktuell ist das NRW-Semesterticket Bestandteil der Student-ID-Card und berechtigt dazu, beliebig häufig Busse, Straßen- und Stadtbahnen sowie Nahverkehrszüge in der zweiten Klasse in ganz NRW zu nutzen – an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die Gebühren werden vom Verkehrsverbund festgelegt und turnusmäßig angepasst – die aktuellen Gebühren erfährst Du immer über unser Studierendensekretariat.

    Gesundheitsbereich
    Aktuell ist das Semesterticket Bestandteil der Student-ID-Card und berechtigt dazu, beliebig häufig Busse, Straßen- und Stadtbahnen sowie Fähre in der Verkehrszone Rostock zu nutzen – an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die Gebühren werden vom Verkehrsverbund festgelegt und turnusmäßig angepasst – die aktuellen Gebühren erfährst Du immer über unser Studierendensekretariat.

    Etwaige Ausnahmeregelungen und Details findest Du auf den Seiten der Verkehrsverbände zum Nachlesen.