Hochschule

Herzlich willkommen an der eufh

An der EUFH sind Wirtschaft und Gesundheit zu Hause. Von hier aus startest Du in Deine berufliche Zukunft. Dabei helfen Dir unsere praxiserprobten Professoren, das ganze EUFH-Team und natürlich unsere Unternehmens- und Therapiepartner. Als private Fachhochschule wissen wir nicht nur genau, was Du können musst, um richtig gute Startchancen zu haben. Wir können auch ganz besonders schnell auf neue Anforderungen reagieren und Deine Studieninhalte an den Bedarf auf dem Arbeitsmarkt anpassen. Die Verbindung von Theorie und Praxis ist bei uns immer aktuell. So wirst Du ganz schnell ein Mitarbeiter, auf den Dein Chef nicht mehr verzichten will. Ob dual, ausbildungsintegrierend oder berufsbegleitend, ob Praktikum oder IHK Ausbildung, ob Bachelor oder Master – an der EUFH lernst Du von Anfang an genau das, was Du brauchst und was die Wirtschaft oder die moderne Welt der Therapie von Dir erwarten.

Herzlich willkommen an einer ganz besonderen Hochschule.

  • Leitbild

    Ganzheitlich – unser Leitbild

    Das Leitziel der Europäischen Fachhochschule (EUFH) ist eine ganzheitliche Berufsbefähigung ihrer Absolventinnen und Absolventen unter Berücksichtigung individueller Neigungen und Fähigkeiten. Neben der Vermittlung fachlichen Wissens fördert die Hochschule daher interkulturelle und soziale Kompetenzen durch Einbeziehung interdisziplinärer Ansätze und schärft das Bewusstsein der Studierenden für ihren persönlichen Entwicklungsprozess.

    Die Europäische Fachhochschule gestaltet aktiv die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, mit privaten und staatlichen Hochschulen, mit Politik und Kultur. Sie fördert eine engagierte Kooperation und den gegenseitigen Wissenstransfer. Die Hochschule pflegt und erweitert insbesondere die nationale und internationale Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen, die Studierenden Ausbildungsplätze und Stellen für Trainings-on-the-Job zur Verfügung stellen, durch kontinuierliche Vertiefung des fachlichen Dialogs oder durch zieladäquate Forschung.

    Die EUFH ist der Freiheit von Forschung und Lehre zum Wohle einer demokratischen, toleranten und interkulturellen Entwicklung unserer Gesellschaft verpflichtet. Forschung dient dabei sowohl der Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse als auch der Weiterentwicklung von Lehre und Studium. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Erfahrungslernens, der Methodeneffizienz und des Fortschrittsbeitrags von betriebsbezogenen Fallstudien für die spätere berufliche Tätigkeit (Prinzip des forschenden Lernens). Die EUFH widmet sich nachhaltig der angewandten Forschung und baut ihre europa- und weltweiten Aktivitäten kontinuierlich weiter aus.

    Die Hochschule versteht sich als „lernende Organisation”, die sich durch einen stetigen kritischen Dialog aller Beteiligten auszeichnet. Sie gewährleistet eine zuverlässige Qualitätssicherung in Studium und Lehre, Forschung und Entwicklung, beispielsweise durch regelmäßige Evaluierung von Leistungsprozessen.

  • Studentisches Leitbild Fachbereich Gesundheit

    LEITBILD FÜR DAS STUDENTISCHE SELBSTVERSTÄNDNIS
    der Studierenden am Fachbereich Angewandte Gesundheitswissenschaften der EUFH

     Konsenspapier aller Gremien und Organe des Fachbereichs

    Stand: Oktober 2014

    Dieses Leitbild spiegelt die Erwartungen wider, die der Fachbereich Angewandte Gesundheits-wissenschaften der EUFH an seine Studierenden hat. Als Basis für das Leitbild wurden die Ethikkodizes der Berufsverbände für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie herangezogen.

    Das Leitbild hat drei Schwerpunkte:

    1.Bewusste und verantwortungsvolle Interaktion akademischer Therapeuten mit Klienten und Patienten

    Unsere Studierenden erwerben Kompetenzen in ihren therapeutischen Professionen. Sie verhalten sich Klienten/Patienten gegenüber stets situationsgerecht, bewusst, selbstreflektiert und können die Perspektive des Klienten/Patienten einnehmen.

    Dies zeigt sich beispielhaft durch folgende Punkte:

    • Die Studierenden begegnen Klienten/Patienten mit Würde, Wertschätzung und Respekt. Sie verhalten sich in ihrem beruflichen Handeln ethisch bewusst, klientenzentriert und übernehmen stets die Verantwortung für den therapeutischen Prozess. Dabei bewahren sie die professionelle Integrität und Diskretion.
    • Die Studierenden zeigen ein adäquates Rollenverständnis, sie wissen, dass dies eine Persönlichkeit fordert, die sich in Verhalten, äußerem Auftreten und professionellem Tätig-sein ausdrückt.
    • Die Studierenden wenden berufspraktisches Wissen, das auf Evidenz (bestmöglicher Datenlage), Expertise (eigenes fachliches Wissen) und auf Patientenwünschen basiert an. Sie sind bestrebt, das Berufsbild weiter zu entwickeln.
    • Die Studierenden schätzen und pflegen professionelle interdisziplinäre Zusammenarbeit und fördern bzw. fordern sich gegenseitig in interdisziplinärer Kommunikation.

    2. Eigenverantwortung und Identitätsentwicklung der Studierenden im Studienverlauf

    Unsere Studierenden sind sich ihrer eigenen Verantwortung für ein erfolgreiches Studium bewusst. Die Studierenden können ihrem jeweiligen Wissensstand angepasst selbstständig Aufgaben bearbeiten, Wissen generieren und  Kenntnisse auf andere Themenbereiche bzw. konkrete Situationen transferieren.

    Die Verantwortung für die eigenaktive Weiterentwicklung zeigt sich beispielsweise in:

    • Aktiver und regelmäßiger Teilnahme an den Lehrveranstaltungen, den begleitenden Übungen und Tutorien,  Projektarbeiten und Praktika
    • Regelmäßiger Vor- und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen
    • Wahrnehmung von Wissenslücken und Eigeninitiative zur Verbesserung der  Fach-, Sozial-, Personal- und Selbstkompetenzen
    • Interessierter Offenheit für alle Studieninhalte in fachspezifischem und interdisziplinärem Rahmen
    • Einem Umgang untereinander sowie mit Dozierenden, wie sie es für sich selbst erwarten
    • Der Einhaltung von Regeln, die die Zusammenarbeit erleichtern
    • Der Verknüpfung von Studieninhalten und Praxis

    3. Engagement in Profession und Hochschule

    Dies äußert sich beispielsweise in:

    • Engagement im Studium
    • Ehrenamtlicher Tätigkeit für Klienten/Patienten und deren Bedürfnisse
    • Der Mitarbeit in unseren Studierendenorganisationen u.a. zur Erarbeitung kritisch-konstruktiver Beiträge für  weitere Verbesserungen an  der EUFH
    • Der Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe untereinander
    • Der kreativen Ausgestaltung des Lernumfeldes der Hochschule
  • Qualitätsanspruch

    Exzellent – unser Qualitätsanspruch

    wissenschaftsrat

    Du interessierst Dich für ein Studium an der EUFH, weil Dir Praxisbezug und eine persönliche Campusatmosphäre mit direktem Draht zu den Lehrenden wichtig sind? Dann bist Du an der Europäischen Fachhochschule genau richtig. Dafür ist die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat ein zuverlässiger Garant. Dieses wichtigste deutsche System der Qualitätssicherung nämlich prüft insbesondere das Konzept der Hochschule sowie Lehre und Forschung auf Herz und Nieren.

    Die EUFH erhielt diese Akkreditierung ohne jede Auflage für zehn Jahre und ist deutschlandweit die erste Fachhochschule mit dualen Studiengängen, die dieses Top-Gütesiegel erhalten hat.

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    Im Frühjahr 2010 wurden außerdem alle neu eingeführten Master-Studiengänge akkreditiert.

    Im Jahr 2012 unterzog sich die EUFH bereits zum zweiten Mal erfolgreich der Prüfung durch die international renommierte Akkreditierungsagentur FIBAA. Die Studiengänge der EUFH übertrafen dabei wieder in zahlreichen Kategorien die Anforderungen der Gutachter. So erzielte die EUFH sehr gute Bewertungen für Praxisbezug, Internationalität sowie Studierendenbetreuung und Placement Service. Die Bestnote gab es für unsere Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen. Die Gutachter stellten fest, dass hierin viel Potenzial für unsere Studierenden liegt, besonders hinsichtlich ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

    In Verbindung mit allen Programm-Akkreditierungen erhielt die Europäische Fachhochschule die Gütesiegel des Akkreditierungsrates und der FIBAA.

    Die EUFH erhielt als deutschlandweit erste Hochschule mit dualen Studiengängen das Top-Gütesiegel ohne jede Auflage für zehn Jahre.
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    Die Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales – AHPGS e.V. – hat alle Bachelor- und Masterprogramme der EUFH med mit regelmäßig sehr guter Bewertung akkreditiert. Die Gutachter zeigten sich vom großen Engagement des Fachbereichs Angewandte Gesundheitswissenschaften der EUFH beeindruckt und hoben besonders den hohen Theorie-Praxistransfer des Studiums hervor. In besonderer Weise kommt das Studienangebot auch einer Empfehlung des Wissenschaftsrats nach, Studiermöglichkeiten für Therapieberufe zu schaffen. Absolventen der EUFH med werden durch ihre Spezialisierung auf eine Therapieform (Logo-, Ergo- oder Physiotherapie) zu echten Profis mit wissenschaftlichem Background ausgebildet, die in naher Zukunft dringend gebraucht werden.

    Wir freuen uns, dass Du Dich für ein Studium an der EUFH, einer der besten Fachhochschulen in Deutschland, interessierst.

Highlights aus 2016

Highlights aus 2016
  • Die EUFH ist Teil der Klett Gruppe

    Ende des Jahres 2015 ist Jürgen Weischer, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Europäischen Fachhochschule, in den Ruhestand getreten. Neuer Träger der Hochschule ist ab 2016 nun die Klett Gruppe. Der Gründer der EUFH hat durch die Wahl des neuen Trägers die Zukunft der Hochschule in die bestmöglichen Bahnen gelenkt.

    Mit zusätzlicher Rückendeckung durch ein sehr namhaftes Bildungsunternehmen setzt die EUFH ihren erfolgreichen Weg des dualen und berufsbegleitenden praxisnahen Studiums weiter fort. Damit ist langfristig gesichert, dass die Hochschule weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchskräfteentwicklung und damit zur Behebung des Fachkräftemangels leisten wird.

  • 100. Master-Absolventin der EUFH

    Unter den im Dezember 2016 am Brühler Campus verabschiedeten Studierenden war auch Anastasia Krjukow, die 100. Master-Absolventin der EUFH. Sie hat nun ihren Master in Marketingmanagement in der Tasche.

Highlights aus 2015

Highlights aus 2015
  • Camus Aachen feierlich eröffnet

    Mit einer Feierstunde auf dem neuen Campus eröffnete die EUFH im Oktober 2015 ihren neuen Standort im Aachener Kapuzinergraben und begrüßte die ersten zehn Aachener Studierenden, die das duale Studium General Management aufnehmen. Wie die rund 1.600 Studierenden in Brühl und Neuss haben sie die Chance, ganz nah an der Praxis zu studieren.

  • Neue Geschäftsführung in Rostock

    Prof. Dr. Julia Siegmüller und Reiner Hölzel sind seit 2015 die neuen Geschäftsführer der Medica-Akademie, des langjährigen und erfahrenen Partners der EUFH in Rostock. Gemeinsam bieten EUFH und Medica-Akademie seit einigen Jahren die ausbildungsintegrierenden Studiengänge des Fachbereichs Angewandte Gesundheitswissenschaften an. Dekanin dieses Fachbereichs mit den Studiengängen Logopädie, Physio- und Ergotherapie ist von Anfang an Prof. Siegmüller.

Highlights aus 2014

Highlights aus 2014
  • Erweiterung des Präsidiums

    Das Präsidium der EUFH wurde 2014 um zwei Vizepräsidenten erweitert. Prof. Dr. Rainer Paffrath, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsinformatik/Wirtschaftsingenieur, ist als Vizepräsident für Postgraduales Studium neues Mitglied geworden. Hintergrund ist, dass die Hochschule immer mehr Studierende in berufsbegleitenden Masterprogrammen betreut und auch außerhalb der Studiengänge verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet. Zusätzlich ist Logistik-Professor Dr. Rolf Ibald neuer Vizepräsident für Forschung und Transfer.

  • Neues duales Studienmodell: 2plus3

    Zum Wintersemester startete erstmalig der duale Bachelorstudiengang General Management an der Europäischen Fachhochschule (EUFH). An den Standorten Brühl und Neuss erreichen Studierende in sechs Semestern ihren akademischen Grad. Mit dem Studiengang erfüllt die EUFH den Wunsch der Unternehmen, Theorie und Praxis enger zu verzahnen und gelernte Inhalte schneller umzusetzen. Daher lernen die Studierenden im 2plus3-Zeitmodell zwei Tage in der Woche an der Hochschule und arbeiten drei Tage in der Woche im Unternehmen. Ab dem dritten Semester können die Studierenden zwischen den Schwerpunkten Marketing, Wirtschaftspsychologie, Health Care & Social Management, International Management, Finance & Controlling, Consulting, Media & Event Management und Personal wählen. Ab dem Wintersemester 2015 wird der Studiengang auch am neuen Standort in Aachen angeboten

  • Zuschlag für EUFH-Forscher

    Die Europäische Fachhochschule (EUFH) erhielt im Rahmen des Förderprogramms FH Struktur 2014 des NRW-Wissenschaftsministeriums schon Ende 2013 den Zuschlag für ein Forschungsprojekt, das sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Qualität der Lebensmittelversorgung beschäftigt. Geleitet wird das interdisziplinäre Projekt von Prof. Dr. Tanju Aygün, Studiendekan des Fachbereichs Handelsmanagement an der EUFH in Neuss. EUFH-Wissenschaftler der Fachbereiche Handels-, Industrie- und Logistikmanagement sowie Wirtschaftsinformatik forschen dabei gemeinsam mit externen Wissenschaftspartnern, mit Unternehmen verschiedener Branchen sowie mit Verbänden und öffentlichen Organisationen.

Highlights aus 2013

Highlights aus 2013
  • Pioniere verabschiedet

    Die EUFH verabschiedete die elf ersten Vertriebsingenieure ihres Pionierjahrgangs, der im Herbst 2009 in das duale Studium gestartet war. Dieses in Deutschland bisher einmalige Studienprogramm, das gefragte Kompetenzen an der Schnittstelle von Technik und Management vermittelt, bietet ausgezeichnete berufliche Möglichkeiten. Die Absolventen haben während der vergangenen sieben Semester zahlreiche Erfahrungen gesammelt: BWL-Fachkenntnisse, Soft Skills, Auslandserfahrung, methodische Fähigkeiten, wissenschaftliches Arbeiten, und das kombiniert mit den Ingenieurswissenschaften – das alles stand in Theorie und Praxis für die Absolventen auf der Agenda.

  • Master-Studienangebot deutlich erweitert

    Die berufsbegleitenden Masterprogramme Wirtschaftsinformatik, Logistikmanagement und Human Resource Management starteten zum ersten Mal an der EUFH. Die Hochschule begrüßte fast 50 neue Studierende, die abends und samstags im EUFH-Studienzentrum im Kölner Süden neben ihrem Job ein Masterstudium absolvieren.

  • Forschungsschwerpunkt Demografie

    Die EUFH etablierte einen dauerhaften und interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Demografie. Die Entscheidung zu einer intensiven Demografie-Forschung fiel, weil die EUFH sich mit einem aktuellen Thema wissenschaftlich auseinandersetzen wollte, das zugleich auch langfristig angelegt ist. Demografie wird heute und in Zukunft sicherlich zu den wichtigsten Themenfeldern in Wirtschaft und Gesellschaft zählen.