Pressemitteilung

Manager zwischen Reagenzglas und Laptop

Ab 2017 bietet die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Zusammenarbeit mit der Rhein-Erft Akademie (REA) den neuen dualen Studiengang Chemiemanagement an. Inmitten einer bedeutenden Chemieregion können sich damit junge Talente am Campus Brühl bald einen sehr zukunftsträchtigen Kompetenz-Mix zwischen Management, Technik und Chemie aneignen, der ihnen nach dem Bachelor beste Berufschancen eröffnet.

Der Studiengang Chemiemanagement bietet Studierenden spannende Studieninhalte, mit denen sie schon früh die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen können. Sehr interessant ist die Möglichkeit, während der sieben Semester bis zum Bachelor neben viel Fachwissen rund um die Chemie auch wirtschaftliche und technische Kenntnisse zu erwerben, die den Einstieg in das Management von Chemieunternehmen sehr erleichtern.

Im dreimonatigen Wechsel lernen und arbeiten die Studierenden an der Hochschule und im Unternehmen. Alle Management-Vorlesungen sowie Trainings sozialer Kompetenzen und Sprachkurse finden an der EUFH statt, chemiespezifische und technische Inhalte vermittelt die Rhein-Erft Akademie, mit der die EUFH im Studiengang Wirtschaftsingenieur seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. In jedem Semester absolvieren die Studierenden dort außerdem ein einwöchiges Chemie-Praktikum, bei dem sie den Laptop beiseite stellen und sich voll und ganz auf die Arbeit rund ums Reagenzglas konzentrieren.

Nach einem 4-semestrigen Kernstudium besteht darüber hinaus die Wahlmöglichkeit zwischen „Sales Management“ und „Operations Management“. Im „Sales Management“ spezialisieren sich die Studierenden auf Vertrieb und Marketing von erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen. Die Vertiefungsrichtung „Operations Management“ konzentriert sich auf die unternehmensinternen Leistungsprozesse an der Schnittstelle von Chemie und Wirtschaft wie etwa internationaler Einkauf, Logistik oder Produktionsplanung. Studiengangsleiter Prof. Dr. Rainer Paffrath erläutert: „Unsere Absolventen werden gefragte Leute sein. Viele Partnerunternehmen haben uns schon jetzt signalisiert, dass ihr besonderer Kompetenz-Mix sowohl in Vertrieb und Marketing als auch bei den unternehmensinternen Prozessen gefragt ist.“