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EUFH vergab zum zweiten Mal Deutschland-Stipendien - 19 Studierende werden gefördert
Während einer Feierstunde auf dem Brühler Campus der Europäischen Fachhochschule erhielten 19 Studierende aus den Händen ihrer Förderer ein Deutschland-Stipendium. Auch an der zweiten Runde dieses Programms, bei dem private Förderer, Hochschulen und die öffentliche Hand bei der Förderung des Nachwuchses zusammenwirken, beteiligte sich die Hochschule und vergab Stipendien an Studierende ihrer Standorte in Brühl, Neuss und Rostock. Beim Deutschland-Stipendium fördern Unternehmen oder Privatpersonen Studierende, die sich durch ihre besonderen Leistungen und besonderes soziales Engagement empfohlen haben, für mindestens ein Jahr mit 150 Euro pro Monat. Der Bund gibt noch einmal dieselbe Summe dazu, sodass die Stipendiaten einkommensunabhängig mit monatlich 300 Euro gefördert werden.
Ethikwoche der Europäischen Fachhochschule in Rostock
Der Fachbereich Angewandte Gesundheitswissenschaften der Europäischen Fachhochschule (EUFH med) und ihr Logopädisches Institut für Forschung (LIN.FOR) veranstalteten kürzlich eine Ethikwoche zur interdisziplinären Therapieforschung bei Kindern mit Entwicklungsstörungen. Das Treffen von nationalen und internationalen Forschern verschiedener Heilberufe im Radisson Hotel in Rostock fand im Rahmen eines Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Die Wissenschaftler verschiedener gesundheitswissenschaftlicher Disziplinen aus ganz Deutschland, aus der Schweiz, den Niederlanden und Australien kamen im hohen Norden mit dem Ziel zusammen, ihre interdisziplinäre Kommunikation und Arbeitsfähigkeit zu fördern und sich über ethische Fragen in den gerade erst auf dem Wege der Akademisierung befindlichen jungen Wissenschaften wie Logopädie, Ergo- oder Physiotherapie auszutauschen.
Frau Dr. Andrea Dehn-Hindenberg zur Professorin an der EUFH berufen
Seit Oktober 2011 ist Frau Dr. Andrea Dehn-Hindenberg als Lehrbeauftragte und seit Beginn des Jahres 2012 als fest angestellte Dozentin an der Europäischen Fachhochschule tätig und verstärkt den Fachbereich Angewandte Gesundheitswissenschaften. Sie lehrt am Standort Rostock in den Bachelor- und Masterprogrammen Logopädie, Ergo- und Physiotherapie, die schon bald auch an den EUFH-Standorten im Rheinland angeboten werden sollen. Jetzt stimmte das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen ihrer Berufung zur Professorin zu. Frau Prof. Dr. Dehn-Hindenberg hat sich über ihre Berufung sehr gefreut. „Es ist eine wunderbare Aufgabe, bei der Entwicklung unserer neuen ausbildungsintegrierenden Studiengänge dabei zu sein und die Prozesse mit zu gestalten.“ Die Lehre sieht die frisch berufene Professorin als eine reizvolle Aufgabe an. „Ich habe große Freude daran, junge Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. An einer Hochschule wie der EUFH ist es nicht nur meine Aufgabe, für inhaltlichen Input zu sorgen. Hier ist die Lehre keine Einbahnstraße, sondern ich erarbeite mit den Studierenden Fragestellungen aus der beruflichen Praxis und es findet ein intensiver Dialog im Seminarraum statt. Das macht es natürlich auch für mich ausgesprochen spannend.“
28.03.2012: Informationsabend an der EUFH in Brühl
Am Mittwoch, den 28. März ab 18 Uhr stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule in Brühl allen Studieninteressierten offen. Es gibt reichlich Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel, Wirtschaftsinformatik und Logistik sowie Vertriebsingenieurwesen und Finanz- und Anlagemanagement zu informieren. Auch das berufsbegleitende Bachelor-Studium General Management und die Masterprogramme der EUFH werden ein Thema sein. Warum nicht gerade jetzt zu Frühlingsanfang beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.
Gründungsrektor Prof. Dr. Jürgen Dröge feierte seinen Geburtstag auf dem Campus
Gemeinsam mit seiner Familie, seinen Freunden und mit dem ganzen Hochschulteam-Team feierte Prof. Dr. Jürgen Dröge, Gründungsrektor der Europäischen Fachhochschule, seinen 75. Geburtstag auf dem Brühler Campus. Vor zehn Jahren und in einem Alter, in dem Andere sich normalerweise zur Ruhe setzen, startete der ehemalige Leiter eines Brühler Berufskollegs noch einmal so richtig durch und engagierte sich vom ersten Tag an mit vollem Einsatz für die positive Entwicklung der EUFH, an der er bis heute ein- und ausgeht und zur Freude seiner Studierenden die eine oder andere Lehrveranstaltung leitet. „Prof. Dröge ist der wahrscheinlich beliebteste Hochschullehrer in ganz Deutschland“, würdigte sein Weggefährte und guter Freund Jürgen Weischer, geschäftsführender Gesellschafter der EUFH, die Arbeit des Geburtstagskinds an der Brühler Hochschule. Bei diesen Worten dachte er wohl an die vor Begeisterung tobenden Studierenden, die nach einer Rede von Prof. Dröge bei Absolventenfeiern nicht selten auf die Stühle sprangen. Und wer den Applaus auf der Geburtstagsfeier gehört hat, nachdem Prof. Dröge seine Gäste begrüßt hatte, der weiß, dass er nicht nur unter Studenten hoch geschätzt ist.
Gemeinnützige EUFH-Stiftung in Köln gegründet
Im Kölner Notariat von Konrad Adenauer trafen sich kurz vor Weihnachten die Gründer und Mitglieder des ersten Vorstands der neu gegründeten gemeinnützigen EUFH-Stiftung. Die jetzt ins Leben gerufene Stiftung verfolgt das Ziel, Lehre, Forschung, Wissenschaft und Weiterbildung an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) zum Nutzen aller Studierenden weiter auszubauen und die Gestaltungsmöglichkeiten der Hochschule zu erweitern. „Die gemeinnützige Stiftung wird auf sehr vielfältige Art und Weise unseren Studierenden zugute kommen. Ich bin sehr froh über die neuen Möglichkeiten, die sich uns jetzt zur weiteren Gestaltung unserer Hochschule eröffnen“, kommentierte Jürgen Weischer, Stiftungsgründer und geschäftsführender Gesellschafter der EUFH. Mitgründer der Stiftung ist Prof. Dr. Jürgen Dröge, der Gründungsrektor der Hochschule, der aktuell noch als Professor an der EUFH tätig ist. Das dritte Mitglied des ersten Stiftungsvorstands ist Prof. Dr. Birger Lang als Präsident der EUFH.
Neue Fakultät in Rostock feierlich eröffnet
Ende September eröffnete die private, staatlich anerkannte Europäische Fachhochschule feierlich ihr neues Studienzentrum und damit die ganz neu gegründete Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaft in Rostock. An der Hochschule mit Hauptsitz in Brühl bei Köln ist es damit ab sofort auch möglich, Logopädie auf Bachelor- und Masterniveau zu studieren. Physiotherapie und Ergotherapie sollen ab dem kommenden Jahr folgen. Zur feierlichen Eröffnung im Rostocker Kabutzenhof waren zahlreiche Gäste aus Politik und Hochschule gekommen. Bei dieser Gelegenheit lernten sie auch die neue Heimat der EUFH in den Gebäuden der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie kennen, dem Partner der Hochschule bei der Durchführung der neuen Studiengänge.
Mit der EUFH kommt eine erfolgreiche und schon sehr gut etablierte Hochschule nach Rostock, die als deutschlandweit erste und einzige Hochschule mit dualen Studiengängen das Top-Gütesiegel einer zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat erhalten hat. Regelmäßig hervorragende Bewertungen erhält die EUFH für ihre dualen und berufsbegleitenden Bachelor- und Masterprogramme in verschiedenen Wirtschaftsbereichen, die sie seit zehn Jahren in Brühl und seit zwei Jahren in Neuss anbietet.
„War for Talents“ – eine Branche sucht Nachwuchs
In dieser Woche fand am Campus Neuss der Europäischen Fachhochschule ein Treffen des Arbeitskreises Logistik der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) statt. Vertreter aus der Politik und von Unternehmen der Region tauschten sich über neueste Entwicklungen der Branche und insbesondere über die Nachwuchssituation in Logistikberufen aus. Die EUFH kümmert sich seit Jahren intensiv um eine hervorragende Qualifikation für den Nachwuchs von Logistikunternehmen. Die Hochschule bietet in Logistikmanagement einen dualen Bachelor-Studiengang und ein berufsbegleitendes Master-Programm an.
Kaminzimmergespräche an der Europäischen Fachhochschule
Kürzlich fand wieder die von Studierenden ins Leben gerufene und organisierte Veranstaltungsreihe Kaminzimmergespräche an der Europäischen Fachhochschule in Brühl statt. Zu dieser Diskussionsrunde sind regelmäßig Referenten aus Wirtschaft und Forschung in gemütlicher Runde eingeladen. Unter dem Motto „Führung und Motivation – eine Frage des Charakters?” ging es diesmal um ein Thema, das die Studierenden, die in der Regel früher oder später nach dem Studium eine Führungsposition anstreben, natürlich brennend interessiert. „Wenn es um Führung geht, dann zählt zuerst das eigene Engagement“, so John Kayser, Leiter des Instituts ForumFührung und Vorstand des Rheinischen FührungsCollegs. „Wenn ich sehe, wie groß das Interesse an dieser Abendveranstaltung ist, dann scheint diese wichtige Voraussetzung hier auf jeden Fall erfüllt zu sein.“ Kayser, der Initiator eines Führungskräfte-Nachwuchsprogramms, das Interessierte ein Jahr lang parallel zum Studium absolvieren können, war an diesem Abend der Einladung der Dynamic Campus Initiative (DCI) gefolgt. Diese Gruppe von EUFH-Studenten veranstaltet seit einigen Jahren Kaminzimmergespräche zu wechselnden Themen auf dem Campus.
Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss am 24. September
Am Samstag, den 24. September stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren. Warum nicht gerade jetzt beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.