Forschungsprojekte

 

Drittmittelgeförderte Projekte

 

 

 

Laufende Projekte

  • PDSS

    Überarbeitung und Re-Normierung der Patholinguistischen Diagnostik bei Sprachentwicklungsstörungen

    Die Patholinguistische Diagnostik bei Sprachentwicklungsstörungen (PDSS) (Kauschke & Siegmüller, 2010) ist ein etabliertes Diagnostikinstrument in der sprachtherapeutischen Praxis und dient zur Erstellung eines Störungsprofils bei vorliegenden Sprachentwicklungsstörungen. Mit diesem standardisierten und normierten Verfahren können die sprachlichen Fähigkeiten von Kindern zwischen 2;0 und 6;11 Jahren in den Bereichen Aussprache, Wortschatz und Grammatik im Vergleich zu sprachunauffälligen Kindern eingeschätzt werden.
    In einem Verbundprojekt wird die bestehende Diagnostik überarbeitet. Es werden neue Normen für ein- und mehrsprachige Kinder erhoben.

    Gefördert durch: ELSEVIER

    Laufzeit: 01.06.2018 – 31.05.2021

    Projektleitung: Prof. Dr. Julia Siegmüller

    Kontakt:
    [email protected]0381 8087-126

    Projektkoordinatorin und Ansprechpartnerin: Anne Tenhagen, M.Sc.

    Kontakt:
    [email protected]02232 5673-443

    Externe Projektpartner:

    Prof. Dr. Christina Kauschke  
    Institut für Germanistische Sprachwissenschaft
    Philipps-Universität Marburg

    Prof. Dr. Steffi Sachse
    Institut für Psychologie
    Pädagogische Hochschule Heidelberg

    Prof. Dr. Tobias Dörfler
    Institut für Psychologie
    Pädagogische Hochschule Heidelberg

  • ba|Bi+

    Berufliche und akademische Bildung in therapeutischen Berufen durchlässig gestalten – Ein Angebot für berufstätige Frauen, Berufsrückkehrer/innen und Personen mit Familienpflichten

    Das Projekt zielt darauf ab, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung in den Gesundheitsberufen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie zu fördern. Hierzu wurden an der Europäische Fachhochschule (EUFH) drei Zertifikatskurse im Blended Learning Design entwickelt, die insbesondere berufstätigen Frauen, Berufsrückkehrer/innen und Personen mit Familienpflichten flexible Studien- und Lehr-/ Lernformate bieten und so die Vereinbarkeit mit Beruf und Familie ermöglichen sollten. Die Zertifikatskurse setzten hierbei an den Schnitt-stellen der akademischen Bildung an und zielten (1) auf die Nachqualifizierung für den Einstieg in ein Bachelorstudium nach ursprünglicher Realschulkarriere (bereits in Regelbetrieb der EUFH integriert) (2) die Weiterqualifizierung für den Aufstieg vom Bachelor- zum Masterstudium sowie (3) die Weiterqualifizierung für Masterabsolventen zur Vorbereitung auf ein strukturiertes Promotionsstudium.

    Förderkennzeichen: 16OH22029
    Gefördert durch: Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ (BMBF)

    Laufzeit: 01.02.2018 – 31.07.2020

    Internet: www.babi-projekt.de

    Projektleitung: Prof. Dr. Julia Siegmüller

    Kontakt:
    [email protected]0381 8087-126

    Erfahre hier ebenfalls mehr.

  • S-AMTS - ein Projekt der PraxisHochschule

    Sektorenübergreifende Arzneimitteltherapiesicherheit unter Einbezug gendergerechter und kultursensibler Lebensumstände insbesondere bei Multimorbidität und chronischen Erkrankungen. Ausbau der intrasektoralen AMTS zur intersektoralen AMTS. Einbindung von Krankenhäusern, Apotheken und den Pflegebereichen. Entwicklung und Umsetzung geeigneter Kommunikations- und Schulungsinfrastruktur für die intersektorale AMTS.

    Dieses Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

  • OTUS

    Optimale Therapie umschriebener Sprachentwicklungsstörungen

    Das Forschungsprojekt OTUS – Optimale Therapie umschriebener Sprachentwicklungsstörungen – wird der Frage nachgehen, ob die umschriebene Sprachentwicklungsstörung bei früher, optimaler Behandlung in ihrer Persistenz aufgehoben werden kann. Diese Fragen werden mithilfe von LogopädenInnen aus kooperierenden Praxen umgesetzt. Dafür wird eine natürliche und entwicklungsauslösende Behandlungsmethode der umschriebenen Sprachentwicklungsstörung bei Kindern ab dem 2. Geburtstag durchgeführt, welche ein sogenanntes Late-Talker Profil aufweisen. Über den Projektzeitraum sollen insgesamt 120 Kinder in Intervallen individuelle und frühe Sprachtherapie erhalten und in ihrer frühkindlichen Sprachentwicklung bis zum Schuleintritt begleitet und bei Bedarf therapiert werden. Die Therapieinhalte sowie die Therapieergebnisse werden dokumentiert und nach Abschluss der Therapie ausgewertet, verglichen und analysiert.

    Gefördert durch: Paul-Riegel-Stiftung

    Laufzeit: 01.11.2018 – 31.10.2021

    Projektleitung: Prof. Dr. Julia Siegmüller 

    Kontakt:
    [email protected]0381 8087-126

    Projektleitung: PD Dr. med. Anna-Katharina Rohlfs

    Kontakt:
    [email protected]

    Projektmitarbeiterin: Irmhild Preisinger

    Kontakt:
    [email protected]0381 8087-123

  • ESKODIA

    Verbundprojekt Entwicklung von Selbstorganisationskompetenzen in digitalisierten, industriellen
    Arbeitsumgebungen

    Teilprojekt: Analyse und Qualifikation von Selbstorganisationskompetenzen

    Wichtigster Treiber von „Industrie 4.0“ ist die fortschreitende Digitalisierung, die neue Geschäftsmodelle, Kooperationsformen und Managementansätze ermöglicht. Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden mit stetig wandelnden Anforderungen konfrontiert. Facharbeiter, An- und Ungelernte fungieren an der Maschine nicht mehr als reine Bediener, sondern als Koordinator, Erfahrungsträger und Entscheider. Dies erfordert Selbstorganisationskompetenzen und den fachkundigen Umgang mit Mensch-Maschine- Schnittstellen. Das Ziel des Forschungsprojekts ESKODIA ist, KMU-Mitarbeiter zu befähigen, selbstständig die wandelnden Anforderungen an Selbstorganisation und Maschinenkoordination zu erfüllen. Entwickelt werden ein App-gestütztes Instrument zur unternehmensbezogenen Feststellung des Kompetenz- und Qualifizierungsbedarfs sowie eine realitätsnahe Produktionsumgebung als Demonstrator für den Umgang mit einschlägigen Mensch-Maschine-Schnittstellen. Damit können KMU zielgruppenspezifische Qualifikationsmaßnahmen ableiten, effizient umsetzen und ihre Mitarbeiter befähigen, in einer fortschreitend digitalisierten Arbeitsumgebung als Koordinatoren zu agieren.

    Förderkennzeichen: 02L17C030 ff.
    Gefördert durch: „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ (BMBF)

    Laufzeit: 01.10.2018 – 30.09.2021

    Internet: www.eskodia.de

    Projektleitung im Verbund mit anderen Partnern:

    Prof. Dr. Ute Gartzen-Wiegand

    Kontakt:
    [email protected] │ +49 (0)241 475771-650

    Dr. Karin Häring

    Kontakt:
    [email protected] │ +49 (0) 2232/5673-626

    Felix Mynarek

    Kontakt:
    [email protected] │ +49 (0) 2232/5673-625

  • Intelli-Pack

    Verbundprojekt: Entwicklung intelligenter Verpackungslösungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in Supply-Chains kühlpflichtiger Lebensmittel

    Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es, für unterschiedliche Supply-Chains nachhaltige und neuartige intelligente Verpackungssysteme zu entwickeln, um langfristig die Qualität, Sicherheit, Prozesseffektivität und Ressourceneffizienz kühlpflichtiger Produkte entlang der Supply-Chain zu verbessern. Hauptansatz ist die Messbarkeit der Haltbarkeit in Echtzeit an jedem Punkt der Supply-Chain.

    Förderkennzeichen: 28-1-A1.015-16
    Gefördert durch: Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

    Laufzeit: 01.10.2018 – 30.09.2021

    Projektleitung: Prof. Dr. Rolf Ibald

    Kontakt:
    [email protected]+49 (0) 2232/5673-740

    Projektmitarbeiterin: Su-Jen Sy

    Kontakt:
    [email protected]+49 (0)2232/5673-735

Abgeschlossene Projekte

Durch den hochschulinternen Forschungsfond geförderte Projekte

 

 

 

2018

2017

2016

2015

2014

2013

 

Bettina Führmann Referentin für Forschungsförderung 02232 5673-160 b.fuehrmann@eufh.de
Forschungsprojekte

Modul Bewerbungscoaching

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