PIN.FOR

Physiotherapeutisches Institut für Forschung

Das PIN.FOR (Physiotherapeutisches Institut für Forschung) ist dem Studiengang Physiotherapie der EU | FH zugehörig und wurde am 1. Juli 2012 von Frau Prof. Kati Wübbenhorst-Holl gegründet. Damit gesellte sich ein weiteres Forschungsinstitut in den Fachbereich für Angewandte Gesundheitswissenschaften an der EU | FH in Rostock. Derzeit befindet sich das PIN.FOR noch in der Aufbau- und Konzeptionierungsphase.

Was wir wollen

Die Ziele des PIN.FOR:

  • Aufbau und Konzeption des Institutes
  • Verknüpfung von Forschung und Lehre im Studium der Physiotherapie an der EU | FH
  • Impulse für die Entwicklung einer eigenständigen physiotherapeutischen-wisenschaftlichen Fachdisziplin
  • Enge Zusammenarbeit mit anderen physiotherapeutischen Forschungsinstitutionen

Was wir machen

Die Forschungsinhalte des PIN.FOR:

  • Ausrichtung der Forschung auf die Grundlagen- und Therapieforschung von neurologischen Störungsbildern

FORSCHUNGSPROJEKTE PIN.FOR

Seit 2012 werden Projekte am PIN.FOR durchgeführt. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Projekte:

Motorische Besonderheiten im Williams-Beuren Syndrom und deren physiotherapeutische Implementierung:

Dieses Projekt beinhaltet die Durchführung einer physiotherapeutischen Therapieintervention bei Kindern und Jugendlichen mit dem Williams-Beuren-Syndrom, im Speziellen die Förderung und Erhaltung motorischer Fertigkeiten, sowie der Gehfähigkeit unter Dual-Task Situationen. Die Therapieintervention strebt die Förderung des statischen Gleichgewichtes (Wuebbenhorst et al., 2015) und des dynamischen Gleichgewichtes (Wuebbenhorst et al., 2016) unter Dual-Task Situationen an.

  • Bei diesem Projekt besteht für externe Therapeuten die Möglichkeit, sich durch Mitarbeiter des PIN.FOR bei der Durchführung der Therapie supervidieren zu lassen.
  • Ziel dieser Therapie ist bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen die Verbesserung der Motorik im alltagsrelevanten Umfeld.

Erforschung der Zuverlässigkeit des muskuloskelettalen Ultraschalls (MSU) als diagnostisches Hilfsmittel während der physiotherapeutischen Untersuchung:

Momentan werden Pilotdaten über die Zuverlässigkeit der Untersuchung mittels MSU anhand des Ausmaßes der Übereinstimmung mehrerer unabhängiger Untersucher geprüft (Intertester-Reliabilität).

Weitere Forschungsfragen und erste Ergebnisse werden in Kürze folgen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Ihr Ansprechpartner bei Fragen

Prof. Dr. Kati Wübbenhorst-Holl Leitung PIN.FOR 0381 / 8087 - 266 pin.for@eufh.de