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Therapeutische Pflege. Ein Praxisbeispiel aus dem Haus Ruhrgarten.

In der dritten Episode spricht Wolfgang Heisel mit Kathrin Hendricks, von der Evangelische Altenhilfe Mülheim a.d. Ruhr. Dort wird in den beiden Häusern Ruhrgarten und Ruhrblick das Konzept der therapeutischen Pflege umgesetzt.

Das bislang einmalige Konzept sieht vor, therapeutische Maßnahmen in den Pflegealltag zu integrieren. Das Ziel ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation, Steigerung des Wohlbefindens und größtmögliche Selbstbestimmung des pflegebedürftigen Menschen.

Die Kapitel zur Folge

  • 01:59

    Therapeutische Pflege bedeutet, dass therapeutische Maßnahmen in den Pflegealltag integriert werden. Wir sprechen darüber, wie dies beispielhaft gelingen kann.

  • 04:37

    Ziel des Pflegekonzepts im Haus Ruhrgarten ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation, Steigerung des Wohlbefindens und größtmögliche Selbstbestimmung des pflegebedürftigen Menschen.

  • 04:37 Was ist das Ziel therapeutischer Pflege?

    Ziel therapeutischer Pflege ist immer die Verbesserung des Gesundheitszustands. Wir sprechen drüber, wie das gelingen kann.

  • 11:06 Was braucht es für das Konzept therapeutische Pflege?

    Natürlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass solch ein Konzept besondere Anforderungen an die Einrichtung und das Personal stellt.

  • 14:09 Was ist der Unterschied zur klassischen, aktivierenden Pflege?

    In diesem Kapitel gehen wir nochmals auf die konkreten Unterschiede zu etablierten Pflegekonzepten ein.

  • 24:54 Alles teuer? Alles Luxus?

    Am Ende gehen wir darauf ein, was ein Platz im Haus Ruhrgarten kostet und ob dieses Konzept „nur für Wohlhabende“ ist. Spoiler: hier gibt es eine Überraschung!

In der Folge zu Gast

Kathrin Hendricks von der Evangelische Altenhilfe Mülheim, Haus Ruhrgarten

Kathrin Hendricks Pflegeleitung

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Dein Ansprechpartner

Für Fragen, Anregungen und Kritik schreibt uns gerne an die folgende Adresse: wissensrunde@eufh-medica.de

Die EU|FH Wissensrunde wird herausgegeben von der Europäischen Fachhochschule Rhein/Erft GmbH

Moderation und Produktion: Wolfgang Heisel

Musik: Henrik Bartels

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